Roy DeCarava zeigt uns den Alltag in Harlem in den 50er Jahren

Roy DeCarava wurde 1919 in Harlem geboren. Er begann seine künstlerische Karriere als Maler und Graphiker, wechselte aber in den 1940er Jahren zur Fotografie. Diese sah er, im Gegensatz zur vorherrschenden Meinung in dieser Zeit, schon als Kunstform an. 1952 erhielt DeCarava als erster Afro-Amerikaner das bedeutende ‘Guggenheim Fellowship’ Stipendium. Die Bilder DeCaravas’ von der

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‘New York is’ – Bilder von Schweizer Fotograf Robert Frank (1958)

Robert Frank

1958 beauftragte die Werbeabteilung der New York Times einen jungen Schweizer Einwanderer, Bilder für ein Büchlein für potentielle Werbekunden zu schießen. Das Ergebnis war ein dünner Band mit dem Titel „New York Is“. Die Fotos sollten suggerieren, wie aufregend und modern die ‘Hauptstadt der Welt’ sei. Welch besseres Forum könnte es für Werbetreibende geben, um

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Die New Yorker Sommermode 1969

Hier findet ihr eine Bilderstrecke aus dem LIFE Magazin aus dem Jahr 1969. Die Illustrierte, die es schon lange nicht mehr gibt, hatte zu den goldenen Zeiten der Printmedien eine Marktstellung, wie es heute keinem Magazin mehr möglich wäre. In LIFE fand man Berichte zu allen großen Themenbereichen von Politik bis hin zur Gesundheit. Die

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Postkarten aus dem frühen und mittleren 20. Jahrhundert

 

Die Postkarten aus dem frühen und mittleren 20. Jahrhundert spiegeln den Optimismus und Stolz New Yorks wider, das zur wichtigsten Stadt der Welt avancierte. Die Karte aus dem Jahr 1935 zeigt ein Zeppelin-Luftschiff, das über Manhattan schwebt. Zwei Jahre später sollte diese Art des Transports nach einem verheerenden Unfall (ebenfalls in New York) der Vergangenheit angehören. Die letzte Karte in der Fotostrecke wurde zur Weltausstellung 1964 herausgegeben, die endgültig New Yorks Ruf als modernste Stadt der Welt zementierte.

So entstand das ikonische Foto von James Dean auf dem Times Square

Im Januar 1955 bekam Fotograf Dennis Stock den Auftrag vom Life Magazine – eine der größten Illustrierten dieser Zeit – mit James Dean Orte in Indiana aufzusuchen, mit denen der aufstrebende Schauspieler Kindheits- und Jugenderinnerungen verknüpfte. Vorher trafen sich die beiden in New York, wo Dean wohnte, zogen einige Tage zusammen durch die Stadt und

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Weegee – Meister der Tatortfotografie

Weegee war das Pseudonym von Arthur Fellig, der als Zehnjähriger mit seinen Eltern aus der heutigen Ukraine nach New York einwanderte. In seiner Arbeit als Pressefotograf kreierte er mit seiner ungeschmückten Schwarz-Weiß-Fotografie ein fast schon eigenes Genre, die Verbrechensfotografie. Polizisten verblüffte der kleinwüchsige Mann immer wieder damit, dass er vor ihnen am Tatort erschien. Seine Arbeiten sind heute interessante Zeitdokumente des New Yorks der 30er und 40er Jahre.

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