Frank Larson – Hobbyfotograf wurde 40 Jahre nach seinem Tod entdeckt

Frank Larson, wurde 1896 im Greenpoint Viertel von Brooklyn geboren. Er war Sohn schwedischer Einwanderer, die 6 Jahre vorher in die USA kamen. Heute kaum noch vorstellbar, war Greenpoint damals ein Industrieviertel, in dem sich viele eisenverarbeitende Betriebe fanden. Franks Vater, John, arbeitete bei der Firma Hecla Iron, die dekorative Schmiedeeisenprodukte herstellte, und zu den

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Weegee’s – Meister der Tatortfotografie

Weegee war das Pseudonym von Arthur Fellig, der als Zehnjähriger mit seinen Eltern aus der heutigen Ukraine nach New York einwanderte. In seiner Arbeit als Pressefotograf kreierte er mit seiner ungeschmückten Schwarz-Weiß-Fotografie ein fast schon eigenes Genre, die Verbrechensfotografie. Polizisten verblüffte der kleinwüchsige Mann immer wieder damit, dass er vor ihnen am Tatort erschien. Seine Arbeiten sind heute interessante Zeitdokumente des New Yorks der 30er und 40er Jahre.

Saul Leiter – Pionier der Farbfotografie

Saul Leiter zog im Jahre 1946 als junger Mann aus Pittsburgh nach New York, wo er in den 40er und 50er Jahren Bilder in den Straßen der Stadt aufnahm. Leiter hatte großes Interesse an der Malerei, mit der er seine Karriere auch begann. Schon bald entdeckte er jedoch das kreative Potenzial der Fotografie. Sein Interesse galt vor allem der Farbfotografie,

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