Harlem sucht den Superstar – Die Amateur Night im Apollo

Kein Platz in den Vereinigten Staaten symbolisiert schwarze Musik besser als das Apollo Theater auf der 125th Street in der Mitte Harlems. Nahezu jeder afroamerikanische Sänger oder Musiker war zu Beginn seiner Karriere hier – während der „Amateur Night“, einer Veranstaltung, bei der seit 1934 unbekannte Künstler, meist Sänger, aber auch Comedians und Rapper, auftreten.

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The Vault – In diesem Shop stylen sich Hip-Hop-Insider

Courtesy of the Vault

Bei den Hip-Hoppern ist die „richtige“ Kleidung fast schon eine Religion. Nichts ist bei den Trendsettern in der Rapwelt mehr verpönt, als „das Falsche” zu tragen oder irgend etwas, das schon wieder „out“ ist. „Aktuell bleiben“ ist Pflicht – im Hip-Hop-Slang nennt man das „stay fresh“. Die echten Insider frequentieren natürlich nicht die normalen Shops

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Chelsea – Drehscheibe des Weltkunsthandels

In den 1940er Jahren begann die Konzentration von New Yorker Galerien in bestimmten Gegenden. Zuerst war es die 57th Street, dann ein Teil der Upper East Side, beides Gegenden, in denen man viel „altes Geld“ fand – und damit eine der wenigen Gruppen, die damals Kunst kauften. Als dort die Mieten zu teuer und der

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Mariska Hartigay – die New Yorker Krimikönigin

Mariska Hartigay - Foto Jordan Strauss

Keine TV-Serie ist enger mit New York verbunden als „Law & Order“ (L&O). Die Krimi-Reihe, die seit ihrem Beginn 1990 sogar noch vier Ableger – „Criminal Intent“, „Special Victims Unit“, „Trial by Jury“ und „LA“ – an den Start schickte, ist ein Phänomen in der oft kurzlebigen Welt des Fernsehens.

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Flohmarktshoppen in New York

Courtesy of Brookyn Flea

Die Flohmärkte in New York sind eine prima Gelegenheit, ungewöhnliche Käufe zu tätigen und sich unters New Yorker Volk zu mischen. Typische Artikel sind Klamotten, Schmuck, Kleinigkeiten für die Wohnung sowie Bücher und Platten. Die Händler sind meist Profis, die sich einen Teil des Lebensunterhalts verdienen, aber Schnäppchen findet man hier, wenn man sich die

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Rooftop-Bars – einen trinken über den Dächern New Yorks

Sky Room im 33. Stock ist eine der höchsten Dachterassenbars in New York Credit: Sky Room

Eine typisch New Yorker Art, einen Sommernachmittag oder -abend zu genießen, sind Rooftop-Bars: Dachterrassenbars, von denen aus man neben einem Cocktail wie etwa einem Appletini (Apfelmartinis, die in New York zur Zeit sehr in sind) oder ganz simpel einem Glas Bier oder Wein auch die atemberaubende Sicht auf Manhattan genießen kann. Die meisten Rooftop-Bars sind

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Meine Lieblingsfilme aus den kaputten 70er Jahren in New York

Foto - Wikipedia

In den 70er Jahren war New York fast am Boden. Die Kriminalität war hoch, das Vertrauen in die Zukunft der Stadt niedrig. Das übrige Amerika hatte sie schon fast aufgegeben, sah sie als kaputten Sündenpfuhl, in den der Rest des Landes Geld stecken musste und wo trotzdem immer alles schlechter wurde. Vielleicht, nicht überraschend, stammen

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