The Vault – In diesem Shop stylen sich Hip-Hop-Insider

Courtesy of the Vault

Bei den Hip-Hoppern ist die „richtige“ Kleidung fast schon eine Religion. Nichts ist bei den Trendsettern in der Rapwelt mehr verpönt, als „das Falsche” zu tragen oder irgend etwas, das schon wieder „out“ ist. „Aktuell bleiben“ ist Pflicht – im Hip-Hop-Slang nennt man das „stay fresh“. Die echten Insider frequentieren natürlich nicht die normalen Shops

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222 Bowery – Die wahrscheinlich interessanteste Künstlerkommune in der Geschichte New Yorks

Das Gebäude 222 Bowery wurde 1884 fertiggestellt. Zu der Zeit wimmelte es in der Gegend von billigen Kneipen, Absteigen, Obdachlosen und Prostituierten. Der erste Mieter war das Young Men’s Institute, ein Vorläufer der YMCA (Young Men’s Christian Association). Hier konnten junge Männer in „christlicher Atmosphäre“ Fortbildungskurse besuchen, Sport treiben und anderen, von der religiösen Vereinigung

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Warby Parker – New Yorker sind wild auf diese Retro-Brillen

Die New Yorker Firma Warby Parker hat das richtige Konzept gefunden, um den Brillenmarkt aufzurollen: trendige Designs, Preise, die oft nur einen Bruchteil der Konkurrenz ausmachen, und ein innovatives Verkaufsmodell mit Anprobiermöglichkeit übers Internet. Dazu ein Geschägtsmodell, dass auch auf soziale Verantwortung setzt. Alles fing in der renommierten Wharton Business School an. Der New Yorker

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Wie mixt man einen Manhattan?

Manhattan, der bekannteste der fünf New Yorker Boroughs (in etwa Bezirke), hat einen Drink nach sich benannt. Es gibt mehrere Geschichten, wie der Name entstanden sein könnte. Eine hat mit dem Manhattan Club zu tun. Dort wurde 1874 zu Ehren des New Yorker Gouverneurs und Präsidentschaftskandidaten Samuel Tilden ein Bankett ausgerichtet. Bei dem Ereignis soll

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Chelsea – Drehscheibe des Weltkunsthandels

In den 1940er Jahren begann die Konzentration von New Yorker Galerien in bestimmten Gegenden. Zuerst war es die 57th Street, dann ein Teil der Upper East Side, beides Gegenden, in denen man viel „altes Geld“ fand – und damit eine der wenigen Gruppen, die damals Kunst kauften. Als dort die Mieten zu teuer und der

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Meine Lieblingsfilme aus den kaputten 70er Jahren in New York

Foto - Wikipedia

In den 70er Jahren war New York fast am Boden. Die Kriminalität war hoch, das Vertrauen in die Zukunft der Stadt niedrig. Das übrige Amerika hatte sie schon fast aufgegeben, sah sie als kaputten Sündenpfuhl, in den der Rest des Landes Geld stecken musste und wo trotzdem immer alles schlechter wurde. Vielleicht, nicht überraschend, stammen

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Flohmarktshoppen in New York

Courtesy of Brookyn Flea

Die Flohmärkte in New York sind eine prima Gelegenheit, ungewöhnliche Käufe zu tätigen und sich unters New Yorker Volk zu mischen. Typische Artikel sind Klamotten, Schmuck, Kleinigkeiten für die Wohnung sowie Bücher und Platten. Die Händler sind meist Profis, die sich einen Teil des Lebensunterhalts verdienen, aber Schnäppchen findet man hier, wenn man sich die

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Cocktailbars – ein amerikanischer Klassiker

Foto - Raines Law Room

Klassiker in aktualisierter Aufmachung liegen im Trend im New Yorker Nachtleben. Darunter auch die typisch amerikanische Art, einen Drink zu genießen – die Cocktailbar erfuhr eine Renaissance. In New York wurden in den letzten paar Jahren einige tolle neue Cocktailbars aufgemacht, die die schönen alten Klassiker, die es in dieser Kategorie gibt, ergänzen.

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