190 Bowery – so war das Leben in einer alten Bank mit 72 Zimmern-mitten in Manhattan

An der Ecke Bowery und Spring Street im Manhattaner In-Viertel Nolita befindet sich das Haus mit der Adresse 190 Bowery- ein mit Grafitti bedecktes Gebäude. Bis vor einigen Monaten war es auch noch mit alten, teilweise abfallenden Plakaten beklebt und der Eingang erfolgte durch eine massive Holztür, die von einem Eisenzaun gesichert wurde. Hinter dem Gebäude, auf das sich Passanten

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Second Avenue Subway – ein Kilometer U-Bahn für 1,4 Milliarden Dollar

Das New Yorker U-Bahn-System wurde 1904 eröffnet. Bis 1940 wurde es erweitert und die ehemals privat betriebenen Strecken wurden darin integriert. Seitdem ist das “Subway”-System, was Strecken und U-Bahn-Stationen betrifft, fast gleich geblieben. Eine echte Erweiterung gab es in den folgenden 77 Jahren nicht mehr – bis am Neujahrstag 2017 das erste Stück (Phase 1) der

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Der Sport in New York – Ein Stück Zusammenhalt für die Megastadt

Die Brooklyn Nets spielen in der Barclay Arena - Foto: Nate Butler

Die New Yorker Bevölkerung setzt sich aus den allerverschiedensten sozialen und ethnischen Gruppen zusammen. Die Stadt hat den Ruf eines Schmelztiegels, tatsächlich jedoch leben die Menschen hier eher neben- als miteinander und haben viel weniger Berührungspunkte, als es das gemischte Straßenbild vermuten lässt. Abgesehen von Katastrophen, wie den Anschlägen vom 11. September 2001, gibt es

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U-Bahn-Linie 7 – Der „Immigrant Express“

Nichts spiegelt die Unterschiedlichkeit der Einwohner von New York besser wieder als die U-Bahn – das meistgenutzte Transportmittel, ungeachtet der Klassenzugehörigkeit oder ethnischen Abstammung. Obwohl alle Arten von Menschen die Subway, wie man sie hier nennt, nehmen, haben einzelne Strecken oft einen ganz eigenen Charakter. Eine Linie mit viel Persönlichkeit ist die 7. Ihre Strecke

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I Love New York – die Geschichte hinter dem meistkopierten Logo der Welt

1977 war New York an seinem absoluten Tiefpunkt – eine Stadt, die vielerorts als “im Verfall” gesehen wurde. Berichterstattungen über die Stadt waren fast durchweg negativ: Verbrechen, Obdachlosigkeit und Drogen; Hausbesitzer, die ihre Gebäude niederbrannten, um die Versicherungssumme zu kassieren und sich dann aus dem Staub machen zu können; und der als nahend empfundene, aber dann doch nie

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Großstadtsymphonie – Die Sirenen der New Yorker Polizei

Credit - Ellen Mc Kenzie

Wohl kein Klang ist so eng mit New York verbunden wie der der Polizeisirenen. Die etwas älteren unter uns erinnern sich noch an Szenen aus „Einsatz in Manhattan“, in denen Lieutenant Kojak seine Sirene auf dem Weg zu einem Mordschauplatz lässig mit der Hand auf dem Autodach platzierte. Bis in die frühen 1970er Jahre wurde

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