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Gewaltige Popkulturmesse ‘NY Comic Con’ ging am Sonntag zu Ende

Am Sonntag ging die 4-tägige New York Comic Con zu Ende. Die NYCC ist eine gewaltige, jährliche Popkulturmesse rund um Comics, Graphic Novels, Fantasy Zeichentrick, Videospiele, Fim und TV. Der gemeinsame Nenner: Immer geht es um Superhelden oder auch Superschufte, Horror – und Fantasiegestalten und andere übernatürliche Charaktere, die man im echten Leben eher weniger sieht.

DIE Comic Con in Amerika, die lange haushoch über ähnlichen Veranstaltungen in den USA thronte, war die in San Diego, die es seit 1970 gibt. Die erste New York Comic Con war erst 2006, aber sie hat in den letzten Jahren die in San Diego in vieler Hinsicht eingeholt, zum Beispiel bei den Besucherzahlen, die bei beiden Veranstaltungen bei um die 200.000 liegen.

Fans kommen oft in Kostümen und haben vielerlei Möglichkeiten, sich bei der Comic Con zu vergnügen. Man kann an Foren teilnehmen, Workshops, Verkaufsstände und Premieren besuchen und die Fans können an Events mit Autoren, Schauspielern, Regisseuren und anderen Kreativen aus der Comicwelt teilnehmen. Es werden hier lang ersehnte Trailer vorgestellt und ganze Besetzungen von Fernsehshows und Superheldenfilmen stehen den Fans für Fragen und Antworten zur Verfügung.

Auch der Rest New Yorks merkt, dass wieder Comic Con Zeit ist, und zwar an den vielen Superhelden und anderen übernatürlichen Gestalten, die man zu der Zeit auf den Straßen und in den U-Bahnen sieht.

Con ist übrigens einfach kurz für Convention.

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