Liebe Paare,

machen Sie sich mit Echt New York den Traum vom Heiraten in der aufregendsten Stadt der Welt wahr. Es geht einfacher und zu vernünftigeren Kosten, als Sie vielleicht denken.

Das Video oben zeigt Ihnen, wie aufregend und romantisch New York zum Heiraten ist. Auf unserer Facebook-Seite sehen Sie Kommentare von Paaren, die den Schritt schon gewagt haben. Unten finden Sie den Bericht “Unsere Traumhochzeit in New York”, der auf Trip Advisor erschien.

Viele Grüße

Ihr Echt New York Team

 

Unsere Traumhochzeit in New York

Mein Schatz Oliver und ich haben uns schon seit langer Zeit überlegt zu heiraten. Es kam uns eigentlich gar nicht in den Sinn es anders zu machen als ganz traditionell, mit Familie Freunden und wen man sonst noch kennt und mag. Das war bis ich, das Ganze bei einer gutem Freindin mitverfolgte. Im Endeffekt, war es so, dass die Schwieger-mutter, dass Ruder an sich riss, alles sehr kompliziert wurde (welche Serviettenfarbe passt zum Kleid und solche Sachen). Hier und da artete das ganze schon richtig in Stress aus. Meine Freundin und Ihr Mann, sich mehr auf Gastgeberpflichten konzentrieren mussten als den Tag für sich zu geniessen. So wollten wir das ganz sicher nicht machen. Bald kam uns der Gedanke „Lass uns im Ausland Heiraten“. Dann entweder richtig entspannend am Strand oder in einer aufregenden Grosstadt. Wir entscheiden uns für die Grosstadt. Der Schritt es dann in unserer Lieblingsstadt New York zu machen war nicht mehr weit.

Wir machten uns Gedanken, wie unsere New Yorker Hochzeit aussehen sollte und was wir wollten und was nicht. Die Liste war dann letztendlich die:

Wir wollten das Ganze entspannt und möglichst stressfrei über die Bühne bringen und um uns möglichst wenig selbst kümmern während wir in New York sinf. Wir wollten jemand, Jemand der den ganzen Papierkram für uns übernimmt. Die Trauung sollte in einer schönen, typisch New Yorker Location sein, auf keinen Fall in einem Amt. Stylistin für mich Musiker, am besten Saxophonist Besondere Art der Fortbewegung, so etwas wie eine Stretchlimousine oder Oldtimer, tolle Fotos von der Hochzeit aber auch dannach an ein paar richtig New Yorker Orten, Kameramann.

Als Geschäftsfrau, war mir auch klar, dass wenn ich einen Profi vor Ort anheuere, die Kosten wahrscheinlich aufs Gleiche rauslaufen, als wenn ich mir, alles selber zusammensuche. Die Angst, dass ich gleich mehrere Leute aus der der Ferne anheuere, dann nicht gut ist oder – noch schlimmer – gar nicht kommt, war mir zu gross. Wir suchten jemand, er einen guten Ruf hat und ssich um alles kümmert, damit wir nur eine Anlaufstelle haben. Wir entschlossen uns vom 13.5 – 20.5 nach New York zu fliegen. Der grosse Tag sollte am 16. sein

Nach etwas googlen fanden wir die Agentur ‚Echt New York‘. Was uns gefiel, war dass ENY vor Ort in New York waren und der Besitzer, Erol Inanc, Deutscher ist, was alles einfacher machte. Nicht hauptsächlich wegen der Sprache, sondern eigentlich mehr wegen der Geschäftskultur. (Vorher hatten wir 2 amerikanische ‘Wedding Planner’ kontaktiert. Einer meldetet sich gar nicht, den anderen interessierte es gar nicht, als er erfuhr, was für eine einfache Sache wir eigentlich wollten). ENY meldetet sich gleich mit viel Info, die genau in die Richtung ging wie wir uns dass vorstellten. Nach ein paar E-Mails mit Rückfragen entschieden wir uns Echt New York für unseren grossen Tag, den 16.5.2012 anzuheuern.

Ingesamt waren wir dann 6 Leute. Meine Schwester, Birgit und ihr Mann Klaus und Olivers bester Kumpel Frank mit Frau Stefanie.

Als wir dann am 13. um 15.45 Uhr in New York ankamen mussten wir leider knapp 3 Stunden an der ‚Immigration‘ warten weil zeitgleich je ein Flieger aus China und Brasilein ankam. (wir hatten auch schon erlebt, dass das ganze 30 Minuten dauert) Wenigtens bekamen wir gleich ein ‚Yellow Cab‘ vor der Ankunftshalle und waren dann um 20 Uhr un unserem Hotel, dem Dream Downtown (TOLLES Hotel, im trendigen Chelsea aber nicht ganz billigJ)

Am 14. holte , dann um 8 Uhr im Hotel ab um die Wedding License zu besorgen, die zum Heiraten nötig ist. ENY macht hier schon die Vorarbeit und wir mussten nur noch einmal, die Daten überprüfen und den Antrag unterschreiben. Dannach ging es zum Floristen. Erol brachte uns zu einem wirklich guten Laden, Elan Flowers, im schicken Tribeca, 10 Minuten vom Amt. Ich erklärte der netten Floristin, was ich wollte, und sie verstand es sofort. (Wie uns Erol später erzählte machen Elan, die Blumen für viele High Society Hochzeiten in New York). Gegen 10 Uhr waren wir mit allem fertig und hatten den Rest des Tages um die Stadt zu geniessen.

Den 15. Hatten wir ‘frei’. Da wir schon ein paar Mal hier waren brauchten wir keinen Tag zum klassischen Sightseeing. Wir wollten ganz bewusst einen entspannten Tag vor der Hochzeit. Wir schlenderten durch Gegenden wie das West Village, Chelsea und den Flatiron District. Die Aufregung stiegJ

Am 16. ging der Tag dann um 10 Uhr mit der Stylistin los, der ich eine Woche vorher ein Foto geschickt habe, in welche Richtung es mit den Haaren un Make Up gehen soll. Die zutätowierte Jessica (an kann Sie auf dem Video auf der Homepage von Echt New York sehen) war genial. Superschnell und supergut. Sie hatte noch ein paar Verbesserungsvorschläge zu meinen eigenen Ideen (man merkte, dass sie sich vorher Gedanken machte). Besser sah ich nie aus (so soll es am Hochzeitstag ja auch seinJ)

Um 12.30 holte uns Erol ab. Draussen stand schon die Stretchlimousine. Wir fuhren jetzt hoch zum Central Park und waren ein bisschen vor der geplanten Zeit von 13 Uhr am Eingang. Dort wartete auch schon unsere Fotografin, die sdie ersten Bilder schoss als wir aus der Limousine ausstiegen.

Jetzt gingen wir die  300m zum Trauort, dem ‚Ladies Pavillion‘ (sehr bequem war es, dass wir alles dass wir nicht mitnehmen wollte in der Limousine lassen konnten, weil der Fahrer die ganze Zeit im Auto blieb). Der Pavillion ist wunderschön am See ‘The Lake’ gelegen, vor sich hat man die Skyline. Dort begrüsste uns unser der symphatischer freie Standesbeamter Reverend  Michael O’Neill aufs Herzlichste.

Reverend O’Neill erklärte uns ein bisschen was zur Zeremonie, die uns jetzt bevorstand und fing mit der Trauung an. Ich muss sagen, dass er es wunderschön gemacht hat. Die Freude, die es ihm macht Paare zu trauen, steht ihm im Gesicht. Der Takt war langsam und bedacht und die paar Sachen die wir nachzusprechen hatte, sagte er sehr klar vor. (hier hatten wir uns vorher ein klein wenig Sorgen gemacht, aber grundlos wie sich herausstellte). Die Dauer der Zeremonie fanden wir mit 20 Minuten, genau richtig.

Nachdem unser Zeugen und wir die Papier unterschrieben hatten und dann “offiziell” verheiratet waren machten wir noch Fotos im Central. Auf der Fahrt zur unsere ersten Fotolocation, der Brooklyn Bridge konnten wir dann endlich mit einem Glas Sekt anstossen (Alkohol ist an öffentlichen Plätzen, wie dem Central Park, nicht erlaubt). Überhaupt hatten wir ale in der Limousine viel Spass und fühlten uns ein bisschen wie Rockstars.

Wir fuhren also über die  Brooklyn Bridge rüber nach Brooklyn. Wo wir hielten um Fotos zu machen war die Kulisse traumhaft mit der weltbekannten  Brücke und der Sklyline von Manhattan im Hintergrund.   Dannach wollten wir ein paar spassige Fotos auf dem irren Times Square machen. Mehr Leute und Lichtreklame gibt es wohl nirgends auf der Welt.  Der letzt Stop war die Grand Central Station. Als wir die Fotos später bekamen, staunnten wir nicht schlecht, wie es die Fotografin schaffte uns glasklar unter den verschwimmenden Menschenmengen in der Bahnhofshalle zu fotografieren.

Nun brachten uns die Limousine in unser Restaurant, dass Water’s Edge am East River in Queens mit traumhafter Sicht  der New Yorker Skline, genauer gesagt non Midtown Manhattan. Skyline der Stadtmitte Manhattans. Essen und Service waren toll, und wir konnten uns an der Sicht nicht sattsehen. Dann war irgendwann einer der schönsten Tage unseres Lebens zuende.

Es war ein wunderschönes Erlebnis. Ganz besonders hat dazu beigetragen, dass alle Leute mit denen wir zu tun hatten von Planner bis Fotogrfin fachlich sehr gut und bemüht waren, und was uns genau so wichtig war, alles mit dem richtigen Schuss Humor und Lockerheit machten. Genau so hatten wir uns unsere Hochzeit vorgestellt. Auch von den Kosten her blieb es überschaubar. Alles hier erwähnte kostete und etwas mehr als 2000 Euro (natürlich exklusive Flug und Hotel)

Schade, dass man nur einmal heiratet.

Danke fürs Lesen

Anke und Oliver

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