Camilo José Vergaras Fotos fangen das Leben auf den Straßen der ärmsten New Yorker Stadtviertel in den frühen 1970er-Jahren ein

… Der chilenische Fotograf Camilo José Vergara zog 1968 nach New York, wo er begann, das Straßenleben in den Slums der Stadt einzufangen. Insbesondere interessierten ihn Harlem, die South Bronx und Manhattans Lower East Side, ein Viertel, das heute einer der begehrtesten Teile New Yorks ist, aber damals für Armut, Drogen und Kriminalität bekannt war.

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‘New York is’ – Bildserie des Schweizer Fotografen Robert Frank fängt das elegante, wohlhabende New York der 1950er Jahre ein

… . 1958 beauftragte die Anzeigenabteilung der New York Times den Fotografen Robert Frank, einen jungen Schweizer Einwanderer, Bilder für eine Broschüre zu schießen. Sie sollte potenziellen Werbekunden im Rest Amerikas zeigen, wie aufregend und modern die ‘Hauptstadt der Welt’ sei. Die wichtigste Zeitung New Yorks und der gesamten USA bietet ein einzigartiges Werbeumfeld, sollte

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Kunst auf der Straße – Die New Yorker Street Art Galleries

Der brasilianische Street Artist Eduardo Kobra, genannt Kobra, begann seine Karriere 1987 im Alter von 12 im heimatlichen Sao Paulo. Seitdem schuf er über 3.000 Wandgemälde auf fünf Kontinenten.In New York gab er sein Debut 2012 mit dem Wandgemälde "The Kiss". Das Werk in allerbester Lage im High Line Park wurde von Millionen gesehen. Sechs Jahre später kam er wieder nach New York und malte innerhalb nur weniger Monate 18 spektakuläre Werke. Die Werke befinden sich hauptsächlich in Manhattan, ein paar in Brooklyn.

Street Art ist eine Kunstform, die man mit New York verbindet, wie kaum eine andere Stadt. Wer U-Bahnzüge voller Grafitti sehen will, ist aber etwas zu spät dran – die gibt es seit den 1990er Jahren so gut wie nicht mehr. Street Art, die unverlangt an Hauswänden, Passagen oder Ladengittern angebracht ist, ist ebenfalls Mangelware.

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New York in den kaputten 1970ern – (2:18 min)

In den 1970-er Jahren galt New York im Rest der USA als ‘die Stadt am Boden’. Die Kriminalitätsraten waren die höchsten in ganz Amerika, die Wirtschaft in einer Krise und Vertrauen in die Zukunft beim Normalbürger kaum vorhanden. Der Rest der Nation empfand die Stadt oft als kaputten Sündenpfuhl, den man subventionierte, aber wo trotzdem

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Frank Larson: Ein Hobbyfotograf wurde 40 Jahre nach seinem Tod entdeckt

… Frank Larson wurde 1896 im Greenpoint-Viertel von Brooklyn geboren. Er war der Sohn schwedischer Einwanderer, die sechs Jahre zuvor in die USA gekommen waren. Heute kaum noch vorstellbar, war Greenpoint damals ein Industrieviertel, in dem sich viele eisenverarbeitende Betriebe befanden. Franks Vater, John, arbeitete bei der Firma Hecla Iron, die dekorative schmiedeeiserne Produkte herstellte

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