Deutsche Künstlerin Nina Boesch macht Metrokarten zu Bildern

Die Bremer Künstlerin Nina Boesch, die seit 2003 in New York lebt, hat ein ganz besonderes Material für ihre Bilder gefunden: Metrokarten. Das sind Tickets für den öffentlichen Nahverkehr in New York, die sie in Einzelteile schneidet. Der Schaffensprozess beginnt damit, dass sie die Umrisse auf Leinwand zeichnet und diese dann mit den Ticket-Stückchen ausfüllt,

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Breakfast at Tiffany’s – 60 Jahre später geht es wirklich

Es ist eines der berühmtesten Bilder der Filmgeschichte: Audrey Hepburn als Holly Golightly in “Breaktfast at Tiffany’s” schaut mit Kaffee und Croissant in der Hand sehnsüchtig ins Schaufenster des Juweliers Tiffany’s auf der 5th Avenue. Wirklich frühstücken konnte man bei Tiffany’s jedoch nicht – bis zum November 2017, als der Juwelier das Blue Box Café

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Planet Harlem – eines der eindrucksvollsten Wandgemälde in New York

  Hier das Bild in hoher Auflösung   Der New Yorker Künstler Paul Deo schuf mit Planet Harlem eines der eindrucksvollsten Wandgemälde New Yorks (eigentlich mehr als ein Gemälde, da neben Farbe allerhand andere Werkstoffe eingesetzt wurden). Die Thematik sind Menschen, die einmal in Harlem wohnten – einige werden Sie sicher erkennen. Einfach aufs Foto

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Streatarys – COVID-19 ließ eine neue Art von Outdoor-Gastronomie in New York entstehen

Um der Gastwirtschaft nach Ausbruch der Pandemie zu helfen, startete die Stadt New York letztes Jahr das ‘Open Restaurants‘-Programm. Hier wurde viel öffentlicher Platz auf Bürgersteigen und Straßen für Restaurants freigegeben. Während diese Außenbereiche in der ersten Phase der COVID-Krise noch recht einfach gehalten waren, sieht man jetzt immer mehr aufwendig gestaltete Bauten. Auch einen

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Zum 80. Geburtstag der Legende – so begann Bob Dylans Weltkarriere 1961 in New York

Vor sechzig Jahren, Mitte Januar 1961 fuhr der junge Musiker mit zwei Freunden von Minnesota, wo er aufwuchs, nach New York. Er hatte zwei unmittelbare Ziele: Sein Idol, die Folklegende Woody Guthrie zu treffen, der schon seit fünf Jahren mit Huntington-Krankheit im Hospital lag und in einem der Folk Cafés und Kneipen im Greenwich Village Künstlerviertel in Manhattan aufzutreten.

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Studio 54 – die New Yorker Disco, die Geschichte schrieb

Der nach seiner Location auf der 54th Street benannte Club, auf der er sich befand, wurde auf Anhieb ein gewaltiger Erfolg. Studio 54 zog eine eklektische Mischung von hochkarätigen Gästen an. Mick Jagger, Andy Warhol, Debbie Harry oder Robert De Niro, David Bowie und Elizabeth Taylor sind nur einige Namen. Studio 54 wurde der Ort, um zu sehen und gesehen werden. Der Club, in dem Drogen oft offen konsumiert wurden, tauchte immer wieder in den Klatschspalten weltweit auf.

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