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Gewusst? – Teile Manhattans bestehen aus aufgeschüttetem Land

More than 180,000 anti-nuclear protesters gather at a sanitary landfill site along the Hudson River in lower Manhattan on Sunday, Sept. 23, 1979. Activists and rock musicians are scheduled to participate in a six-hour no nuke concert rally sponsored by MUSE, Musicians United for Safe Energy. Part of the twin towers can be seen at right. (AP Photo/Suzanne Vlamis)
Das Land im Vordergrund wurde mit Schutt, der beim Bau des World Trade Centers (der beiden Türme) entstand, aufgeschüttet. Hier enstand der gewaltige Wohnkomplex ‘Battery Park City’.

14 Prozent oder circa 820 Hektar der Landfläche Manhattans ist nicht natürlich entstanden, sondern wurde aufgeschüttet- und zwar mit Müll, Bauschutt, Erde und Gestein, das vor allem bei Ausgrabungen für Fundamente anfiel. Es fing an, als die Holländer im 17. Jahrhundert die Sümpfe trockenlegten. Oft durch Aufschüttungen mit Erde, die bei den Aushebungen für Kanäle anfiel, und es ging weiter bis ins 20. Jahrhundert. Das größte Projekt war Battery Park City. Das Land für den riesigen Wohnkomplex (32 Hektar) wurde mit Erde und Gestein geschaffen, das aus den für den Bau des World Trade Center nötigen Ausschachtungen stammte.

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Battery Park City heute – Foto: Wikipedia
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