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Vor Helikoptercrash in Manhattan – Pilot funkte, dass er Orientierung verloren hatte

Das Dach des AXA Gebäudes nach dem Unfall

Nach dem aufsehenerregenden Hubschrauberabsturz in New York gibt es neue Details zum möglichen Hergang. Der Pilot habe bei dichtem Nebel per Funk mitgeteilt, dass er die Orienturung verloren habe, teilte ein Ermittler der FAA (Federal Aviation Agency) mit. Er versuchte, zu dem Heliport, von dem er circa 11 Minuten gestartet war, zurückzukehren, konnte ihn aber nicht finden.

Um fliegen zu dürfen, muß die Sichtweite mindestens 4,8 Kilometer betragen. Flüge während des Tages dürfen nur bei wolkenfreiem Himmel durchgeführt werden. Zum Zeitpunkt des Unfalls betrug die Sichtweite aber nur zwei Kilometer und der Himmel war von Wolken bedeckt.

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