
Am 18. und 19. September wird eine Herde 40 lebensgroßer Büffel-Puppen in den Straßen von Lower Manhattan und Downtown Brooklyn losgelassen.
Das Event hat den Namen „Return of the Buffalo: Tatanka Owe Akupi“ und wurde vom Künstler Amir Nizar Zuabi in Zusammenarbeit mit Ältesten der Lenape und Lakota Stämme amerikanischer Ureinwohner konzipiert.

„Wir wollen die Geschichte des Bison zu erzählen. Er ist ein kraftvolles Symbol für Widerstandskraft, Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und Wiedergutmachung; er wurde – maßgeblich dank der indigenen Völker und ihrer Verbündeten im Naturschutz – vor dem sicheren Aussterben bewahrt.“ so Zuabi
Während der zwei Umzüge werden mehr als 150 Puppenspieler die Kreationen bewegen, die vom südafrikanischen Kollektiv Ukwanda Puppets aus recycelten Materialien gefertigt wurden. Beim Design wurde auf möglichst viel Lebensechtheit geachtet.

Die Herde wird an historisch bedeutsamen Orten Station machen. Dazu gibt es Rahmenprogramm, das das Leben und die Kunst amerikanischer Ureinwohner reflektiert, darunter die Native Pride Dancers, der Resistance Revival Chorus und die Marching Band Fogo Azul. Stammesälteste werden an Auftritten teilnehmen.



