
Über dem Grand Central Terminal gibt es einen versteckten Tennisplatz
Täglich passieren durchschnittlich rund 750.000 Menschen den Grand Central Terminal; während die meisten von und zu ihren Zügen eilen, machen sich einige wenige auf den

Täglich passieren durchschnittlich rund 750.000 Menschen den Grand Central Terminal; während die meisten von und zu ihren Zügen eilen, machen sich einige wenige auf den

In den 1860er-Jahren bestand New York fast nur aus den engen Straßen des südlichen Manhattans, durch die sich viel Verkehr quälte: darunter Droschken, Reiter, Pferdefuhrwerke und Massen an Menschen, viele mit Karren. Ideen wie das Chaos eingedämmt werden konnte, waren gefragt. Eine kam vom Erfinder Ely Beach – eine Art Rohrpost für Menschen, getauft ‘Beach Pneumatic Transit‘.

Ab und an sieht man in New York riesige aufblasbare Ratten. Was hat es mit ihnen auf sich?

Aus bestimmten vermessungstechnischen und rechtlichen Gründen blieb ein kleines, dreiecksförmiges 0.3m² großes Stück Land im Besitz von Hess. Er wollte, dass Leute wissen, dass es sich bei dem Fleckchen Land nicht um öffentlichen Grund handelt. 1922 installierte er deshalb das Mosaik auf den Fotos.

Ein Artikel in der New York Times vom 10. Mai 1965 begann mit den Worten: „Ein Pinguin, der in einem U-Bahn-Zug der BMT-West-End-Linie mitfuhr, wurde

Aspirin war nicht die einzige Wunderarznei, die die Bayer AG entwickelte. Auch ‘Heroin‘ wurde von Bayer auf den Markt gebracht. Der Wirkstoff Diacetylmorphin wurde ab

New York ist für sein gutes Leitungswasser bekannt, das größtenteils aus der nördlich von der Stadt gelegenen Catskill Mountains Region stammt. Es gibt eine weitere

Gramercy Park ist der einzige Privatpark in Manhattan. Um Zugang zu haben, muss man Bewohner eines der 39 direkt umliegenden Häuser sein, deren Besitzer jährlich

Dieses Foto aus dem Jahr 1959 aus dem Archiv des Life Magazins zeigt das ‘einsamste Stadthaus‘ in New York. Das Gebäude stand auf Manhattans Upper

Zwischen 1897 und 1907 hatte die Köchin Mary Mallon mindestens zehn Anstellungen in New York. Irgendwann fiel auf, dass in den Häusern, in denen sie arbeitete, Menschen ungewöhnlich oft an Typhus erkranken. Das Gesundheitsamt ließ 1907 ihren Stuhl testen und es wurden große Mengen an Typhusbakterien gefunden. Bei der Vernehmung gab Mallon zu, dass sie sich fast nie die Hände wusch. Das war damals nicht ungewöhnlich. Dass Krankheiten durch Keime entstehen, wusste und glaubte sie, wie viele Menschen zu der Zeit nicht.
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