

In New York leben schätzungsweise zwischen 8,4 und 8,8 Millionen Menschen. Genauer lässt es sich nicht sagen, schon weil da es keine Meldepflicht gibt und einige viele Bewohner keinen Aufenthaltstitel haben. Die Spanne, die sich aus verschiedenen Datensätzen ableitet, gilt aber als akkurat. Schon 1945 waren es um die 7

Es gibt kaum einen Baustil, der mehr zum Charakter New Yorks beiträgt als die Brownstones. Für Besucher sind sie oft architektonische Highlights und selbst Menschen, die noch nie hier waren, kennen sie aus vielen Filmen und TV-Serien, wie der Cosby Show, Sex and the City und vielen anderen. Brownstones haben

Alleine für die Beleuchtung von Manhattan werden jede Nacht 5.200 Megawattstunden Strom benötigt. Ist das keine riesige Verschwendung, besonders in

Leben in New York – ein faszinierendes Thema! Aber was ist mit dem Sterben? Zwischen 50.000 und 60.000 der circa

In Deutschland und anderen europäischen Ländern gibt es Diskussionen über Sozialleistungen, oft mit dem Hinweis, dass solche Zuwendungen anderswo kaum

Ein Grund ist, dass viele Vermieter sich Sorgen wegen Wasserschäden machen, die in hohen Häusern katastrophale Folgen haben können. Dass sie die oft sowieso schon kleine Wohnfläche weiter verringern, macht

“Ein Grund für den Bau der Treppenaufgänge, die man in New York Stoops nennt, ist der Pferdemist, der sich in leerstehenden Parzellen bis zu 20 Meter hoch stapelte”, so der New

Wie informierten sich Leute vor dem Internet über käuflichen Sex? Sie fragten den Taxifahrer, den Hotel Concierge oder kauften sich ein Exemplar des ‚Sensuous New Yorker‘, eine Art Sex Reiseführer,

Auf der unteren Ebene des Terminals direkt vor der berühmten Oyster Bar befinden sich vier gewölbte, quadratisch angelegte Bogengänge. Wenn man in einen von ihnen auch nur leise hineinflüstert, kann

Die amerikanische Fotografin Berenice Abbott (1898-1991) schoss viele der bekanntesten New York-Bilder der 1930er Jahre. Hier sind 12 aus dieser Zeit. Galerie: …

Ein Mew beherbergte traditionell Pferde – der Begriff kommt aus London, wo königliche Pferde ‚mewed‘, ein altes Wort für eingesperrt, wurden. Auch in New York gab es einmal reichlich Mews,

Nummernschilder aus jeder Dekade, von den 1920er Jahren bis heute.
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