Camilo José Vergaras Fotos fangen das Leben auf den Straßen der ärmsten New Yorker Stadtviertel in den frühen 1970er-Jahren ein

… Der chilenische Fotograf Camilo José Vergara zog 1968 nach New York, wo er begann, das Straßenleben in den Slums der Stadt einzufangen. Insbesondere interessierten ihn Harlem, die South Bronx und Manhattans Lower East Side, ein Viertel, das heute einer der begehrtesten Teile New Yorks ist, aber damals für Armut, Drogen und Kriminalität bekannt war.

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‘New York is’ – Bildserie des Schweizer Fotografen Robert Frank fängt das elegante, wohlhabende New York der 1950er Jahre ein

… . 1958 beauftragte die Anzeigenabteilung der New York Times den Fotografen Robert Frank, einen jungen Schweizer Einwanderer, Bilder für eine Broschüre zu schießen. Sie sollte potenziellen Werbekunden im Rest Amerikas zeigen, wie aufregend und modern die ‘Hauptstadt der Welt’ sei. Die wichtigste Zeitung New Yorks und der gesamten USA bietet ein einzigartiges Werbeumfeld, sollte

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Frank Larson: Ein Hobbyfotograf wurde 40 Jahre nach seinem Tod entdeckt

… Frank Larson wurde 1896 im Greenpoint-Viertel von Brooklyn geboren. Er war der Sohn schwedischer Einwanderer, die sechs Jahre zuvor in die USA gekommen waren. Heute kaum noch vorstellbar, war Greenpoint damals ein Industrieviertel, in dem sich viele eisenverarbeitende Betriebe befanden. Franks Vater, John, arbeitete bei der Firma Hecla Iron, die dekorative schmiedeeiserne Produkte herstellte

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Roy DeCarava zeigt uns den Alltag im Harlem der 1950er Jahre

… Roy DeCarava wurde 1919 in Harlem geboren. Er begann seine künstlerische Karriere als Maler und Graphiker, wechselte aber in den 1940er Jahren zur Fotografie. Diese sah er, im Gegensatz zur vorherrschenden Meinung in dieser Zeit, schon als Kunstform an. 1952 erhielt DeCarava als erster Afro-Amerikaner das bedeutende ‘Guggenheim Fellowship’ Stipendium. Die Bilder DeCaravas’ von

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Hans Joachim Jacobis schießt 1971 faszinierende Zeitdokumente mit ostdeutscher Exakta Varex IIa

Der deutsche Fotograf Hans Joachim Jacobi reiste 1971 ins kanadische Halifax, um Verwandte zu besuchen. Hin- und Rückweg führten über New York und Jacobi ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, dort Bilder zu schießen. Es entstanden Zeitdokumente, die schnappschussartige Spontanität mit beeindruckendem fotografischen Auge verbinden. Hans benutzte eine Exakta Varex IIa, eine Spiegelreflexkamera, die von

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