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New York abseits vom Klischee – Münchner, der seit den1990er Jahren in Manhattan lebt, berichtet regelmäßig aus seiner Stadt

Bild von Erol Inanc

Erol Inanc

Gründer von New York Aktuell

Erol Inanc, rechts bei einem Interview

Wohl keine Stadt der Welt hält die Menschen weltweit mehr in ihrem Bann als New York. Mit keiner Metropole werden mehr Träume, Sehnsüchte und Neugierde verbunden.

Erol Inanc, der seit den 1990er Jahren in Manhattan lebt, weiß das. „Ich bin München aufgewachsen und weiß wie fasziniert viele Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von New York sind, aber merke auch mit wie viele falsche Vorstellungen es gibt und wie sehr sich veraltete Klischees und Vorurteile halten.” Ein paar Thematiken fielen ihm immer wieder auf. „Viele Menschen in Europa sind immer noch davon überzeugt, dass Sozialleistungen oder Arbeits-oder Krankenversicherung hier praktisch unbekannt sind, die Bronx fast schon eine Hölle auf Erden wäre oder die Leute tatsächlich mit alkoholischen Getränken in brauner Papiertüte durch die Stadt laufen. 

Um den Menschen in der alten Heimat New York nahezubringen, starte Inanc vor mehr als 10 Jahren die deutschsprachige Seite New York Aktuell (newyorkaktuell.nyc).  In den Geschichten will er widerspiegeln, wie komplex und vielseitig die Stadt ist. „Ich will ein authentisches New York Bild mit Nuancen liefern, das dieser faszinierenden, komplexen Stadt grecht wird.” Neben News gibt es Geschichten zu gesellschaftlichen Themen, Kultur, Wirtschaft und Storys rund ums alltägliche Leben und Überleben in New York.

„Für mich müssen es Themen sein, die noch nicht zu Tode geritten wurden und die üblichen Klischees bedienen. Ich glaube bei der Auswahl und Aufbereitung der Inhalte kommt mir zugute, dass ich in beiden Kulturen zuhause bin. Und es muss stimmen. Viele Geschichten in den D-A-CH Medien über New York sind falsch oder verzerrt sind. Ein gutes Beispiel ist die Story, die est kürzlich durch die Medien, bis von Medien bis hin zur Tagesschau kritiklos übernommen wurde, wie New York wegen Brot eines neueröffenten österreichischen Bäckers regelrecht ‘durchdreht‘ und die Menschen in langen Schlangen daruf warten einen Laib für 60 USD kaufen zu dürfen. Bei mir gab es einen Artikel, was wirklich los war.”

Mittlerweile besuchen Zehntausende Menschen aus den D-A-CH Ländern die jeden Monat.  Bei Google Suchen wie ‚Nachrichten aus New York‘ erscheint sie ganz oben, zusammen mit Bild.de und Tagesschau.de.

Erol Inanc

erol@newyorkaktuell.nyc

Mobil / What’s App US + 646-479-3970

Pressemappe – Fotos + Video – hier runterladen (Dropbox Link)

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