Der Broadway: Zahlen und Einblicke in den ikonischen Kulturbetrieb

Vor langer Zeit schlugen die Indianer im heutigen Manhattan einen 21 Kilometer langen Pfad durch die Büsche, den Wickquasgeck. Die holländischen Kolonisten und später nachfolgende Bevökerungsgruppen bauten diesen Pfad zur vielleicht bekanntesten Straße der Welt aus, dem Broadway. Obwohl sich der Broadway durch ganz verschiedene Gegenden in Manhattan zieht, denkt man, besonders außerhalb New Yorks,

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222 Bowery – Die wahrscheinlich interessanteste Künstlerkommune in der Geschichte New Yorks

Das Gebäude 222 Bowery wurde 1884 fertiggestellt. Zu der Zeit wimmelte es in der Gegend von billigen Kneipen, Absteigen, Obdachlosen und Prostituierten. Der erste Mieter war das Young Men’s Institute, ein Vorläufer der YMCA (Young Men’s Christian Association). Hier konnten junge Männer in „christlicher Atmosphäre“ Fortbildungskurse besuchen, Sport treiben und anderen, von der religiösen Vereinigung

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Chelsea – Drehscheibe des Weltkunsthandels

In den 1940er Jahren begann die Konzentration von New Yorker Galerien in bestimmten Gegenden. Zuerst war es die 57th Street, dann ein Teil der Upper East Side, beides Gegenden, in denen man viel „altes Geld“ fand – und damit eine der wenigen Gruppen, die damals Kunst kauften. Als dort die Mieten zu teuer und der

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Meine Lieblingsfilme aus den kaputten 70er Jahren in New York

Foto - Wikipedia

In den 70er Jahren war New York fast am Boden. Die Kriminalität war hoch, das Vertrauen in die Zukunft der Stadt niedrig. Das übrige Amerika hatte sie schon fast aufgegeben, sah sie als kaputten Sündenpfuhl, in den der Rest des Landes Geld stecken musste und wo trotzdem immer alles schlechter wurde. Vielleicht, nicht überraschend, stammen

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