Daten vom Pandemiejahr 2020 ausgewertet – in New York kamen weniger Babys auf die Welt als jemals zuvor, und es starben die meisten Menschen seit 1973

In New York starben 2020 mehr Menschen als seit den frühen 1970er Jahren und es kamen weniger Babys auf die Welt als jemals zuvor, seit es Aufzeichnungen gibt. Das geht aus Daten hervor, die das New York City Health Department (NYCHD) kürzlich veröffentlichte.

Es gab 82,143 Todesfälle, 51% mehr als im Vorjahr. 27,584 davon schreibt das NYCHD direkt oder indirekt der Pandemie zu.

Die Geburten sanken auf 100.022. Über Gründe für die niedrigen Zahl kann man nur spekulieren. Zukunftssorgen waren wahrscheinlich ein Grund, der die Menschen weniger Kinder haben ließ, obwohl der Großteil der 2020 geborenen Kinder vor Ausbruch der Pandemie gezeugt wurden. Auch dass eine beträchtliche Zahl New Yorker Mütter, die mittlerweile wieder hier leben, ihre Babys im ‘Pandemieexil‘ außerhalb der Stadt zur Welt brachten, spielte wahrscheinlich eine Rolle.