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Bürgermeister Bill De Blasio stellt Plan vor, der 24 Milliarden Dollar für Instandsetzung von Sozialwohnungen vorsieht

Manche Sozialwohnungskomplexe in New York sind in heutigen Weltklasselagen, wie Campos Plaza auf dem Foto, der sich im East Village Viertel von Manhattan befindet – Foto Alan Mishkin

Die New York City Housing Authority (NYCHA) (die Gesellschaft, die das New Yorker Sozialwohnungssystem betreibt) ist eine der größten Vermieter der Welt (siehe auch NY Aktuell Artikel hier). Bürgermeister Bill De Blasio hat jetzt einen Plan vorgestellt, genannt NYCHA 2.0, demzufolge in den nächsten zehn Jahren 24 Milliarden Dollar für Reparaturen und Instandsetzungsarbeiten in den teilweise gewaltigen und oft recht maroden Wohnsiedlungen ausgegeben werden sollen. Heizungen, Schimmel, Aufzüge und Beseitigung von bleihaltiger Farbe sind einige der Probleme, die angegangen werden sollen. Hier ist ein Link zum Plan.

Drei Milliarden Dollar sollen aus dem Verkauf von Land, das der NYCHA gehört, aber nicht mit Sozialwohnungen bebaut ist, kommen. Die Veräußerung sogenannter Luftrechte soll eine Milliarde einbringen. (Hier Link zum Artikel zu ‘Was sind Luftrechte?‘). Acht Milliarden sollen aus dem amerikanischen Bundeshaushalt kommen. De Blasio sagt, dass es diese Gelder und das Überstellen des Managements von zehntausenden Wohnungen an Privatfirmen ermöglichen werden, die Arbeiten durchzuführen. Es seien 75% aller benötigten Instandsetzungsarbeiten.

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