Auf den Spuren der New Yorker Rockgeschichte

Kaum eine Stadt hat so viel in Sachen Rockgeschichte zu bieten wie New York. Wir werfen einen Blick zurück auf die legendären Clubs und Hallen der 1960er und 1970er Jahre. Hier begannen Trends und hier starteten viele Stars ihre Karrieren. Sie waren in Vierteln angesiedelt, in denen die Mieten billig waren und wo man relativ

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10 Poster von Blaxploitation Movies, dem schwarzen Filmgenre aus den 1970er Jahren

“Exploitation Movies” sind Filme, die in den USA, vor allem in der Zeit von den späten 1960er bis Ende der 1970er, schnell und billig produziert wurden. Meist wurden trendige Thematiken ausgenutzt (ausnutzen=to exploit). Als beispielsweise „Der Weiße Hai” 1976 ein gewaltiger Erfolg wurde, kamen innerhalb von Monaten billig produzierte Streifen mit ‚Killerfischen‘ in die Kinos.

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Jerry Cotton – New Yorker FBI Held ‘Made in Germany’ verkaufte bis zu einer Milliarde Groschenromane

Für Deutsche in der Nachkriegszeit war New York ein Mythos, so ganz anders als die eigene Welt. Sie dachten an eine Stadt voll mit dekadentem Reichtum, gewaltigen Ghettos, Mafia-Killer, Psychopathen, korrupten Politikern, verführerischen Frauen und was sonst noch alles so die Fantasie beflügelt. In den frühen 1950er Jahren kam Delfried Kaufmann, ein 31-jähriger Hobbyautor, der

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Electric Lady – im legendären Jimi Hendrix Studio wird auch 2020 noch gerockt

1968 kauften Jimi Hendrix und sein Manager Michael Jeffery gemeinsam das ehemalige Musiklokal ‘Generation Club‘ im Manhattaner Künstlerviertel Greenwich Village, um es in ein speziell für Hendrix designtes Aufnahmestudio umzuwandeln. Hendrix wollte ein Studio auf dem letzten Stand der Technik, aber mit entspannendem Ambiente, um seine Kreativität zu fördern. Maler Lance Jost wurde beauftragt, ein

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Paul’s Boutique – die Story hinter dem legendären Beastie Boys Cover

1986 veröffentlichten die Beastie Boys ihr Debut Album ‚Licensed to Ill‘. Es schlug in der weltweiten Musikszene ein wie eine Bombe und verkaufte sich millionenfach. Mit ihrer ersten Veröffentlichung hatten die Beastie Boys die Latte sehr, sehr hoch angesetzt, kommerziell wie künstlerisch. Vielleicht führte das danach zu einer Krise, auf jeden Fall dauerte es drei

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222 Bowery – Die wahrscheinlich interessanteste Künstlerkommune in der Geschichte New Yorks

Das Gebäude 222 Bowery wurde 1884 fertiggestellt. Zu der Zeit wimmelte es in der Gegend von billigen Kneipen, Absteigen, Obdachlosen und Prostituierten. Der erste Mieter war das Young Men’s Institute, ein Vorläufer der YMCA (Young Men’s Christian Association). Hier konnten junge Männer in „christlicher Atmosphäre“ Fortbildungskurse besuchen, Sport treiben und anderen, von der religiösen Vereinigung

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Er steht für New York wie kaum ein anderer Künstler – das war Andy Warhol

  Andy Warhol wurde 1928 in Pittsburgh geboren. Der spätere Kunst-Superstar stammte aus ärmlichen Verhältnissen. Er war der jüngste von drei Söhnen einer Bauernfamilie, die aus dem Nordosten der heutigen Slowakei nach Amerika einwanderte. Im Alter von acht Jahren erkrankte Warhol an Veitstanz (Chorea minor). In dieser Zeit entwickelte das oft bettlägerige Kind ein starkes

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Kunst in der New Yorker U-Bahn

Wenn Kunstliebhaber nach New York kommen, planen sie häufig viele Besuche: das Metropolitan Museum of Art, das Museum of Modern Art, das Guggenheim oder eines der vielen anderen tollen Museen und Galerien der Stadt. Die Fortbewegung – so wissen sie – ist am besten mit der U-Bahn zu bewältigen bzw. mit der Subway, wie sie

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