
Snapshots – James Jowers‘ Fotos aus dem New York der 1960er Jahre
In den 1960er-Jahren verließ James Jowers die US Army und studierte Fotografie an der New School for Social Research unter der renommierten Fotografin Lisette Model.

In den 1960er-Jahren verließ James Jowers die US Army und studierte Fotografie an der New School for Social Research unter der renommierten Fotografin Lisette Model.

Richard Bilodeau, 63, wurde wegen der Vergewaltigung und Ermordung der 16-jährigen Theresa Fusco vor 41 Jahren angeklagt, nachdem Ermittler DNA, die aus damals gesammelten Beweismitteln

Prada will zusammen mit dem Immobilienriesen Related, an der 720 – 724 Fifth Avenue, einen Wolkenkratzer errichten. Das berichtet der Commercial Observer. Ein Prada Laden

Zum vierten Mal brachte Borussia Dortmund letzten Samstag den „Street Soccer Times Square Cup presented by BVB“ nach New York. Rund 350 Kinder, eingeladen vom

Ein Rapper wurde beim Verlassen des Amts für Bewährungshilfe erschossen, vermeldet das New York Police Department (NYPD). Die Tat ereignete sich am 15. Oktober kurz

Zur Feier des Weltmeistertitels richtete die Stadt New York eine große Siegesparade für das amerikanische Fußballnationalteam der Frauen aus. Das Event fand im sogenannten ‘Canyon

In der nebligen Nacht vom 12. zum 13. Juni 1942 näherte sich das von Kommandeur Hans Linder befehligte deutsche U-Boot 202 der Küste Long Islands nahe dem Städtchen Amagansett, 200 Kilometer östlich von New York. An Bord war ein Team von vier Deutschen – Richard Quirin, Heinrich Heinck, Peter Burger und Georg „George“ Dasch, der akzentfrei Englisch sprechende Anführer. Mit sich führten sie drei Kisten hochexplosiven Materials, eine weitere mit Zeitzündern und Zündmaterial sowie 100.000 Dollar in bar, was 1942 eine gewaltige Summe war.

Als die Freiheitsstatue 1886 eingeweiht wurde, unterstellte Präsident Grover Cleveland sie dem United States Lighthouse Board, der Behörde, die für Leuchttürme zuständig war. Die Fackel

Der junge österreichische Fotograf Ernst Haas machte sich in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg mit emotional eindrucksvollen Fotos von Kriegsheimkehrern, die oft böse versehrt

Zwischen 1897 und 1907 hatte die Köchin Mary Mallon mindestens zehn Anstellungen in New York. Irgendwann fiel auf, dass in den Häusern, in denen sie arbeitete, Menschen ungewöhnlich oft an Typhus erkranken. Das Gesundheitsamt ließ 1907 ihren Stuhl testen und es wurden große Mengen an Typhusbakterien gefunden. Bei der Vernehmung gab Mallon zu, dass sie sich fast nie die Hände wusch. Das war damals nicht ungewöhnlich. Dass Krankheiten durch Keime entstehen, wusste und glaubte sie, wie viele Menschen zu der Zeit nicht.
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