Kunst auf der Straße – Die New Yorker Street Art Galleries

Der brasilianische Street Artist Eduardo Kobra, genannt Kobra, begann seine Karriere 1987 im Alter von 12 im heimatlichen Sao Paulo. Seitdem schuf er über 3.000 Wandgemälde auf fünf Kontinenten.In New York gab er sein Debut 2012 mit dem Wandgemälde "The Kiss". Das Werk in allerbester Lage im High Line Park wurde von Millionen gesehen. Sechs Jahre später kam er wieder nach New York und malte innerhalb nur weniger Monate 18 spektakuläre Werke. Die Werke befinden sich hauptsächlich in Manhattan, ein paar in Brooklyn.

Street Art ist eine Kunstform, die man mit New York verbindet, wie kaum eine andere Stadt. Wer U-Bahnzüge voller Grafitti sehen will, ist aber etwas zu spät dran – die gibt es seit den 1990er Jahren so gut wie nicht mehr. Street Art, die unverlangt an Hauswänden, Passagen oder Ladengittern angebracht ist, ist ebenfalls Mangelware.

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New Architecture New York – Highlights aus einem faszinierenden Fotoband

Der Architekturfotograf Pavel Bendov wurde in einer kleinen weißrussischen Stadt geboren. 2011 zog er nach New York, wo er schnell zu einem der anerkanntesten Vertreter seines Fachs wurde. Bendovs‘ besonderes Interesse gilt der modernen Architektur. Das im Prestel Verlag erschienene Buch “New Architecture New York” enthält Fotos von Gebäuden, die von führenden zeitgenössischen Architekten entworfen

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Neonschilder – einstige Symbole New Yorks sind im Verschwinden begriffen

Neon

“Bright Lights, Big City” – ist ein Blues Song über die Verlockungen und Enttäuschungen der Großstadt, den Jimmy Reed 1961 schrieb. Die Bright Lights, die er meint, sind die Neonschilder, die in dieser Ära überall in Amerika die Stadtbilder mitprägten, auch in New York. Die Art von Geschäften, die solche Reklamen in den letzten Jahrzehnten

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Storefront Churches – New Yorks kleine Kirchen in Ladenlokalen

Storefront Churches sind kleine Kirchen, die in Ladenlokalen (Storefronts) oder in privaten Räumlichkeiten untergebracht sind. Sie haben ihren Anfang in den 1920er-Jahren, als viele Afroamerikaner den Bedingungen in den ländlichen Gebieten der US-Südstaaten entflohen und in die Großstädte des Nordens zogen. Der Großteil der Migranten fand sich in den Schwarzenghettos, die dort entstanden, wieder. Harlem

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