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The Vault – In diesem Shop stylen sich Hip-Hop-Insider

Die echten Insider frequentieren natürlich nicht die normalen Shops in den bekannten Einkaufsstraßen, sondern gehen in ganz spezielle Läden, von denen nur die Eingeweihten wissen. Für den besten halten viele The Vault, der sich seit 2006 mitten in Harlem hinter einer Tür ohne irgendeine Kennzeichnung verbirgt. Der Namensgeber des Vault – also der Tresor – befindet sich in der Mitte, wo die Tür eines riesigen Banktresors den vorderen Teil des Ladens vom hinteren abtrennt. „Hier gibt es die richtig coolen Sachen“, sagt die 16-jährige Keisha Shawnson, „nicht den Mist, den die halbe Schule anhat.“

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Ethan Hawke

Ethan Hawke – Filmstar und New Yorker durch und durch

Viele Filmstars leben in den Bergen von Hollywood oder am Strand von Malibu, mit wenig Kontakt zu den einfachen Menschen. Von denen, die hier in New York zuhause sind, gibt es auch nur eine Handvoll, die ein relativ normales Leben in der Stadt führen, mit ihren Kindern oder Hunden spazieren gehen, joggen, sich mit Leuten auf der Straße unterhalten, wie andere New Yorker auch. Einer davon ist Ethan Hawke. „Ruhm schneidet die Menschen von der Welt ab“ sagt Hawke in einem Interview mit dem Magazin Hommes.

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Harlem sucht den Superstar – Die Amateur Night im Apollo

Kein Platz in den Vereinigten Staaten symbolisiert schwarze Musik besser als das Apollo Theater auf der 125th Street in der Mitte Harlems. Nahezu jeder afroamerikanische Sänger oder Musiker war zu Beginn seiner Karriere hier – während der „Amateur Night“, einer Veranstaltung, bei der seit 1934 unbekannte Künstler, meist Sänger, aber auch Comedians und Rapper, auftreten. Nach der traditionellen Begrüßung durch den Moderator mit den Worten „It’s showtime at the Apollo“ geht es los.

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‚Broadway Boogie Woogie‘ von Piet Mondrian- eines der wichtigsten und sicher auch teuersten Gemälde mit New York Thematik

‚Broadway Boogie Woogie‘ (127×127 cm) aus dem Jahr 1943 weckt Assoziationen an eine Aufsicht auf Manhattan mit seinem aus Quadraten zusammengesetzten Straßennetz, den blinkenden Reklamelichtern und dem pulsierenden Straßenverkehr. Mondrian verarbeitete aber auch seine Begegnung mit dem Boogie-Woogie, den er nach seiner Übersiedelung nach New York entdeckte. Er schrieb: “Echten Boogie-Woogie begreife ich vom Ansatz her als homogen mit meiner malerischen Intention: Zerstörung der Melodie, was der Zerstörung der natürlichen Erscheinung gleichkommt, und Konstruktion durch die fortlaufende Gegenüberstellung reiner Mittel – dynamischer Rhythmus.“

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Marc Jacobs – Aufstieg und (relativer) Fall einer New Yorker Modeikone

Der Designer Marc Jacobs schaffte es auf den Olymp der Modewelt. Seine Stücke, oft clevere Adaptionen der Mode vergangener Zeiten, wurden bei hippen und prominenten Käufern genauso begehrt wie bei modeaffinen Teenagern – und seine Verkaufszahlen addieren sich inzwischen zu Beträgen von Hunderten Millionen Dollar. Es war ein langer und schwerer Weg für Jacobs, der 1963 in New York geboren wurde.

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