


Wahltag in New York und dem Rest der USA ist der Dienstag nach dem ersten Montag im November. Warum so kompliziert, warum wird nicht einfach an einem Sonntag gewählt wie sonst fast überall in der Welt? Die Gründe, warum der US Kongress dies 1845 so festsetzte, sind soweit vom heutigen Großstadtleben in New York entfernt, wie man es ich nur vorstellen kann…

Der 60-stöckige Wohnturm 56 Leonard Street im Herzen vom Nobelviertel Tribeca im südlichen Manhattan wird oft auch als ‘Jenga’ Gebäude bezeichnet, da die Architektur an

Auf der Insel ‚Hart Island‘ in der ‚Long Island Sound‘-Bucht, etwas nördlich von der Bronx, wurdenseit t 1868 circa eine Millionen Menschen, die niemanden hatten der sich um ihre Beerdigung kümmert, begraben.

Thanksgiving, Weihnachten und Silvester sind nicht die einzigen Feiertage, an denen in New York eine ganz spezielle Stimmung herrscht, auch an Halloween liegt eine besondere Atmosphäre über der Stadt. Das Herzstück der Festivitäten ist die Halloween Parade im südlichen Manhattan.

In vieler Hinsicht ist New York eine überraschend hundefreundliche Stadt. So gibt sich die Parkbehörde ‘New York City Department of Parks and Recreation’ allerhand Mühe,

In der nebligen Nacht vom 12. zum 13. Juni 1942 näherte sich das von Kommandeur Hans Linder befehligte deutsche U-Boot 202 der Küste Long Islands nahe dem Städtchen Amagansett, 200 Kilometer östlich von New York. An Bord war ein Team von vier Deutschen – Richard Quirin, Heinrich Heinck, Peter Burger und Georg „George“ Dasch, der akzentfrei Englisch sprechende Anführer. Mit sich führten sie drei Kisten hochexplosiven Materials, eine weitere mit Zeitzündern und Zündmaterial sowie 100.000 Dollar in bar, was 1942 eine gewaltige Summe war.

Hier ist unser erstes New York Quiz. Wie viele der 15 Fragen können Sie korrekt beantworten?

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg richtete sich der Blick der amerikanischen Regierung wieder mehr nach innen. Es hatte sich auch Einiges angesammelt. Ein

Das 19. Jahrhundert brachte zwei große Einwanderungswellen. In den 1850er-Jahren kamen etwa zwei Millionen Immigranten, die überwiegende Mehrheit aus Westeuropa, über New York in die Vereinigten Staaten. Viele waren Iren, die vor den Auswirkungen der ‘Großen Hungersnot‘ flohen. Die Einwanderer, die in New York blieben, zogen oft ins südliche Manhattan, in der Nähe der Docks, der Fabriken und Gießereien, wo die Arbeitsplätze waren. Sie lebten oft in neu gebauten engen, überfüllten Mietshäusern, sogenannten Tenements.
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