
212 – Die älteste und begehrteste Vorwahl New Yorks
Als das amerikanische Vorwahlsystem 1947 eingeführt wurde, gab es für die ganze Stadt einen einzigen ‚Area Code‘, wie man die Ziffern hier nennt. 1984 kam

Als das amerikanische Vorwahlsystem 1947 eingeführt wurde, gab es für die ganze Stadt einen einzigen ‚Area Code‘, wie man die Ziffern hier nennt. 1984 kam

Im Jahr 1626 kamen die ersten elf Sklaven im jetzigen Financial District in New York an. Was heute ein kleiner Teil New Yorks ist, war zu

Der Baseballspieler Babe Ruth ist eine der größten Sportikonen New Yorks. Einer seiner Spitznamen war ‚The Bambino‘. Nachdem die Boston Red Sox Ruth 1919 an

Mitten in Manhattan auf der West 4th Street im begehrten Greenwich Village Viertel steht die 1860 erbaute Washington Square Methodist Church. Seit 2006 wird hier

Architekten beim New Yorker Architektenbüro Mark Foster Gage entwarfen den fantastischen Eagle Tower, einen 102-stöckiger Wohnturm am Central Park. Verwirklicht wird das irre Design nicht, es ging darum etwas kreativen Spaß zu haben.

Wenn ein Amerikaner im 19. Jahrhundert an New York dachte, kamen ihm schnell Austern in den Sinn. In den Gewässern rund um die Stadt waren

Der Tierarzt Dr. Samuel Johnson eröffnete 1896 den ersten gewerblich betriebenen Tierfriedhof der Welt in Hartsdale, 40 km nördlich von New York.

1925 kaufte der Unternehmer George Moran, das 30 Jahre alte Kensington Hotel in Coney Island. Über der Immobilie baute er dann eine Achterbahn und lebte mit seiner Frau Molly 40 Jahre unter der ratternden Achterbahn.

Das Areal auf dem der Central Park gebaut werden sollte, war zum Großteil leer, aber es gab ein paar Ansiedlungen. Eine davon war Seneca Village, die erste Gemeinde in New York, die zum Großteil aus ‘Free Blacks’ bestand. Darunter verstand man Schwarze, die keine Sklaven waren. Innerhalb von circa dreißig Jahren brachte es das Dorf auf eine Einwohnerzahl von ungefähr 350. Es gab drei Kirchen, zwei Schulen und zwei Friedhöfe. Neben den Afro-Amerikanern lebten auch einige irische und deutsche Einwanderer hier.

Die Überzeugung, dass Rabbi Schneerson der Messias ist und der Drang, dies zu verkünden, ist bei den Anhängern heute so stark wie nach dem Ableben des Rabbi vor fast 30 Jahren. Ein Ausdruck sind die Tausende großen Aufkleber, die man seit einigen Monaten auf der Rückseite von Ampeln sieht und die verkünden MESSIAH IS HERE.
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