
Neues Taylor Swift Album ‚The Life of a Showgirl‘ – Fans stürmen Pop-up in New York (mit Fotos + Video)
Tausende Taylor Swift Fans kamen ins Chelsea Viertel in Manhattan, um in ein Pop Up zu gelangen, bei dem sich alles um das neue Album

Tausende Taylor Swift Fans kamen ins Chelsea Viertel in Manhattan, um in ein Pop Up zu gelangen, bei dem sich alles um das neue Album

Am Donnerstag, den 9.10, beginnt die 4-tägige New York Comic Con (NYCC) im Javits Center Messegelände in Manhattan. Es ist eine gewaltige jährliche Popkulturmesse rund

St. Paul’s Chapel an der Ecke Broadway und Fulton Street wurde 1764 für Anhänger der Church of England gebaut und ist das älteste, durchgehend benutzte Gebäude in New York.
Die Kapelle hat eine bewegte Geschichte hinter sich.
Nur zwölf Jahre nach dem Bau überlebte St. Paul’s das Große Feuer von 1776, als eine mit Eimern ausgestattete Feuerbrigade es mit äußerstem Einsatz schaffte, das Feuer auf dem Dach der Kapelle zu löschen.

Der Verkauf der MetroCard endet am 31. Dezember 2025. Am Folgetag tritt eine Fahrpreiserhöhung in Kraft. Die mit Magnetstreifen ausgestattete Karte, die durch einen Schlitz

Schätzungen zunach, gibt es etwa 600.000 Hunde und 500.00 Katzen in der Stadt. Dies würde bedeuten, dass in circa 30 Prozent der Haushalte ein Vierbeiner lebt. Das ist ungefähr die Hälfte des amerikanischen Durchschnitts von 60 Prozent und überrascht dennoch, wenn man bedenkt, wie wenig Platz in den meisten Wohnungen ist und dass viele Hausbesitzer keine Haustiere erlauben. Besonders viele Hunde leben in der Nähe des Central Park und im relativ dünn besiedelten Staten Island.

Galerie: … Der Fotograf Robert Herman ging in den 1970er und 1980er Jahren fast täglich durch die Straßen New Yorks und fing das echte Leben

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg richtete sich der Blick der amerikanischen Regierung wieder mehr nach innen. Es hatte sich auch Einiges angesammelt. Ein

Bronx, Manhattan, Brooklyn, Queens, Staten Island – die Namen der 5 New Yorker Boroughs (Bezirke) hat jeder schon einmal gehört, aber wie entstanden sie eigentlich?

Das 19. Jahrhundert brachte zwei große Einwanderungswellen. In den 1850er-Jahren kamen etwa zwei Millionen Immigranten, die überwiegende Mehrheit aus Westeuropa, über New York in die Vereinigten Staaten. Viele waren Iren, die vor den Auswirkungen der ‘Großen Hungersnot‘ flohen. Die Einwanderer, die in New York blieben, zogen oft ins südliche Manhattan, in der Nähe der Docks, der Fabriken und Gießereien, wo die Arbeitsplätze waren. Sie lebten oft in neu gebauten engen, überfüllten Mietshäusern, sogenannten Tenements.

Auf der 5th Avenue Höhe 40th Street in der Nähe des Bryant Parks wurde ein Ehepaar aus Hamburg am Mittwoch um 14.40 Uhr von einem
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