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Wie ein Baum die älteste Kirche New Yorks bei den Anschlägen des 11. September 2001 vor Zerstörung schützte

St. Paul’s Chapel an der Ecke Broadway und Fulton Street wurde 1764 für Anhänger der Church of England gebaut und ist das älteste, durchgehend benutzte Gebäude in New York.

Die Kapelle hat eine bewegte Geschichte hinter sich.

Nur zwölf Jahre nach dem Bau überlebte St. Paul’s das Große Feuer von 1776, als eine mit Eimern ausgestattete Feuerbrigade es mit äußerstem Einsatz schaffte, das Feuer auf dem Dach der Kapelle zu löschen.

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Wie viele Hunde und Katzen gibt es in New York?

Schätzungen zunach, gibt es etwa 600.000 Hunde und 500.00 Katzen in der Stadt. Dies würde bedeuten, dass in circa 30 Prozent der Haushalte ein Vierbeiner lebt. Das ist ungefähr die Hälfte des amerikanischen Durchschnitts von 60 Prozent und überrascht dennoch, wenn man bedenkt, wie wenig Platz in den meisten Wohnungen ist und dass viele Hausbesitzer keine Haustiere erlauben. Besonders viele Hunde leben in der Nähe des Central Park und im relativ dünn besiedelten Staten Island.

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Eine kurze Geschichte der Einwanderung nach New York – von 1624 bis zur Situation unter Trump

Das 19. Jahrhundert brachte zwei große Einwanderungswellen. In den 1850er-Jahren kamen etwa zwei Millionen Immigranten, die überwiegende Mehrheit aus Westeuropa, über New York in die Vereinigten Staaten. Viele waren Iren, die vor den Auswirkungen der ‘Großen Hungersnot‘ flohen. Die Einwanderer, die in New York blieben, zogen oft ins südliche Manhattan, in der Nähe der Docks, der Fabriken und Gießereien, wo die Arbeitsplätze waren. Sie lebten oft in neu gebauten engen, überfüllten Mietshäusern, sogenannten Tenements.

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