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Eine kurze Geschichte der Einwanderung nach New York – von 1624 bis zur Situation unter Trump

Das 19. Jahrhundert brachte zwei große Einwanderungswellen. In den 1850er-Jahren kamen etwa zwei Millionen Immigranten, die überwiegende Mehrheit aus Westeuropa, über New York in die Vereinigten Staaten. Viele waren Iren, die vor den Auswirkungen der ‘Großen Hungersnot‘ flohen. Die Einwanderer, die in New York blieben, zogen oft ins südliche Manhattan, in der Nähe der Docks, der Fabriken und Gießereien, wo die Arbeitsplätze waren. Sie lebten oft in neu gebauten engen, überfüllten Mietshäusern, sogenannten Tenements.

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Shrimps im Leitungswasser von New York – Problem für strenggläubige Juden

Die winzigen Kopepoden sind gesundheitlich unbedenklich, stellen aber ein religiöses Problem für viele der mehr als 300.000 orthodoxen, also strenggläubigen, Juden in New York dar. Koschere Richtlinien verbieten den Verzehr von Muscheln, und die Entdeckung der Minishrimps entzündete talmudische Debatten. So veröffentlichte die Orthodoxe Union, die größte Koscher-Zertifizierungsagentur der Welt, eine offizielle Erklärung mit Richtlinien zur Filterung von Wasser und Waschschalen, um eine unbeabsichtigte Verunreinigung zu vermeiden. Es gibt keinen klaren Konsens über andere mögliche Vergehen, wie unbeabsichtigter Konsum beim Duschen oder Zähneputzen. Um also auf der Seite der Vorsicht zu irren, haben viele der orthodoxen Juden ganze Wasserfiltrationssysteme installiert.

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