
In New York leben schätzungsweise zwischen 8,4 und 8,8 Millionen Menschen. Genauer lässt es sich nicht sagen, schon weil da es keine Meldepflicht gibt und einige viele Bewohner keinen Aufenthaltstitel haben. Die Spanne, die sich aus verschiedenen Datensätzen ableitet, gilt aber als akkurat. Schon 1945 waren es um die 7 Millionen, also ist der generelle Anstieg innerhalb der Stadtgrenzen verglichen mit anderen Metropolen in den USA und mehr noch anderen Megastädten der Welt relativ niedrig. (Der Großraum New York wuchs um einiges stärker).
Bei den Rassen gliedert sich die Bevölkerung in circa 30 % Prozent Weiße, ungefähr ebenso viele Hispanics (New Yorker mit Migrationshintergrund aus spanisch-sprachigen Ländern), ungefähr ein Fünftel sind schwarz und ein Siebtel asiatisch.

Den neuesten Daten des U.S. Census Bureau, der Behörde, die die Volkszählungen durchführt zufolge, sind um die 37% der Einwohner im Ausland geboren, ein größerer Anteil als in jeder anderen Stadt Amerikas. Die Länder, aus denen derzeit die meisten Einwanderer kommen, sind die Dominikanische Republik, China, Jamaika, Venezuela, Mexiko, Ecuador, Haiti, Indien und Russland. 85% der New Yorker sind U.S. Bürger.

Laut Daten der Stadt New York wurden 47.5% der Bevölkerung männlich und 52.5% weiblich geboren. Das Durchschnittsalter ist 38,5 Jahre. Die Bevölkerungsgruppe der 25- bis 44-Jährigen macht den größten Anteil aus. Fast 2 Millionen sind jünger als 18. Unter den über 25-Jährigen haben ein Drittel einen Abschluss von einem College oder einer Universität.

4.25 Millionen New Yorker sind Teil des Arbeitsmarktes. Die offizielle Arbeitslosenrate ist 4,8%. Vollzeitbeschäftigte Männer verdienen durchschnittlich 73,900 USD, Frauen 69,865 USD.

Das durchschnittliche Haushaltseinkommen ist 80,483 USD. Circa einer von vier Menschen lebt in Armut. Was das bedeutet und wie Armut definiert ist, lesen sie hier.
Gut 2 Drittel der Menschen leben zur Miete, doppelt so viele wie der amerikaweite Durchschnitt. In 45 % der Haushalte gibt es kein Auto.






