
Das war das ‚einsamste Stadthaus in Manhattan‘
Dieses Foto aus dem Jahr 1959 aus dem Archiv des Life Magazins zeigt das ‘einsamste Stadthaus‘ in New York. Das Gebäude stand auf Manhattans Upper

Dieses Foto aus dem Jahr 1959 aus dem Archiv des Life Magazins zeigt das ‘einsamste Stadthaus‘ in New York. Das Gebäude stand auf Manhattans Upper

Zwischen 1897 und 1907 hatte die Köchin Mary Mallon mindestens zehn Anstellungen in New York. Irgendwann fiel auf, dass in den Häusern, in denen sie arbeitete, Menschen ungewöhnlich oft an Typhus erkranken. Das Gesundheitsamt ließ 1907 ihren Stuhl testen und es wurden große Mengen an Typhusbakterien gefunden. Bei der Vernehmung gab Mallon zu, dass sie sich fast nie die Hände wusch. Das war damals nicht ungewöhnlich. Dass Krankheiten durch Keime entstehen, wusste und glaubte sie, wie viele Menschen zu der Zeit nicht.

Dieses Wochenende lädt Open House New York Einwohner und Besucher in Orte ein, die normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind – von historischen Türmen

Das Schachbrett, das sich an der Außenmauer des 767 Third Avenue Bürogebäudes in der Nähe der Grand Central Station über drei Stockwerke hochzieht, gilt als

Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie bei Ihrem New York Besuch einen $ 1.000 Schein in den Händen halten werden?

Die Immobilienfirma City Realty überprüfte bei 629 Wohngebäuden in New York, ob es einen 13. Stock gibt. Ergebnis: 91 Prozent benutzten die Zahl nicht. Die meist verbreitete Art, die Unglücksnummer zu vermeiden, war einfach sie zu überspringen, sodass nach 12 die 14 folgt. Manchmal gab es Umbenennungen in 12B oder 14A.

In den 1960er und 70er Jahren sah es wirklich eine Zeit lang so aus, dass die Idee einer Stadt unter einer riesigen, geodätischen Glaskuppel, wie

Am 1. Oktober 2003 erschien Antoine Yates, ein 33-jähriger Bauarbeiter, mit schweren Bisswunden in der Notaufnahme des Harlem Hospital. Er wäre von einem Pitbull angegriffen worden, erklärte Yates den Medizinern. Die Größe und Form der Wunden ließen die Ärzte skeptisch werden und sie alarmierten vorschriftsmäßig das ‘New York Police Department‘ (NYPD).

Es gibt ein bekanntes Kinderbuch in den USA aus dem Jahr 1942: ‘The Little Red Lighthouse and the Great Gray Bridge‘ von den Autoren Hildegarde Hoyt Swift und Lynd Ward.
Den zwölf Meter hohe ‘kleinen roten Leuchtturm‘ gibt es auch heute noch, und er steht immer noch unter der ‘Great Gray Bridge’. Gemeint ist die gewaltige 1931 fertiggestellte George Washington Bridge, die den Hudson River überspannt und Manhattan mit New Jersey verbindet.

Die ‚Automats‘ versorgten in den 1930 – 1950er Jahre bis zu 800.000 New Yorker täglich. Sie waren damals ein Symbol des modernen Lebens.
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