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So wurde mehr teure Baufläche geschaffen – ein Siebtel der Insel Manhattan besteht aus aufgeschüttetem Land

14 Prozent oder circa 820 Hektar der Landfläche Manhattans sind nicht natürlich entstanden, sondern wurde aufgeschüttet – und zwar mit Müll, Bauschutt, Erde und Gestein, das vor allem bei Ausgrabungen für Fundamente anfiel. Es fing an, als die Holländer im 17. Jahrhundert die Sümpfe trockenlegten. Oft durch Aufschüttungen mit Erde, die bei den Aushebungen für Kanäle anfielen, und es ging weiter bis ins 20. Jahrhundert. Das größte Projekt war Battery Park City. Das Land für den riesigen Wohnkomplex (32 Hektar) wurde mit Erde und Gestein geschaffen, das aus den für den Bau des World Trade Center nötigen Ausschachtungen stammte.

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Nicht nur in Filmen – Warum sieht man in New York so oft Dampf aus dem Untergrund steigen?

Warum sieht man in New York oft Dampf, der vom Untergrund über seltsam aussehende Röhren auf die Straße abgelassen wird? Eines schon vorher, es sind nicht die Ninja Turtles, die mit dem weißen Rauch von der Kanalisation aus die Wahl ihres neuen Papstes bekanntgeben. Grund ist vielmehr eine rund 170 Kilometer lange Dampfleitung, die sich durch New York zieht und viele Gebäude, darunter auch einige des Rockefeller Center Komplexes, mit dem Energieträger Wasserdampf versorgt.

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