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Heute unvorstellbar, aber es gab mal kleine Gewässer mitten in Manhattan

Bis zum 19. Jahrhundert gab es Ströme, Bäche und Teiche an Stellen Manhattans, die heutigen New Yorkern gänzlich unvorstellbar erscheinen. Etwa ein Teich an der heutigen 31st Street Ecke 5th Avenue – der Sunfish Pond –, wo Leute fischten. Oder ein Strom, der die ganze heutige 72nd Street entlangfloss. Oder eine Quelle unterhalb des jetzigen Times Square, die einen Bach speiste. Und das sind nur ein paar Beispiele.

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Wie Breakdance in New York entstand

Der New Yorker DJ Kool Herc (Clive Campbell) gilt als Erfinder der Technik. Er fing später damit an, die Breaks zu wiederholen, was er „cutting Breaks“ nannte. Während seiner Live-Auftritte in New Yorker Tanzclubs rief er dann: „B-Boys go down!“ — das Signal für Tänzer ihre Moves während der Breaks zu machen. (B-Boys war kurz für Break Boys)

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Typhus Mary – Die Geschichte einer uneinsichtigen, tödlichen Köchin

Zwischen 1897 und 1907 hatte die Köchin Mary Mallon mindestens zehn Anstellungen in New York. Irgendwann fiel auf, dass in den Häusern, in denen sie arbeitete, Menschen ungewöhnlich oft an Typhus erkranken. Das Gesundheitsamt ließ 1907 ihren Stuhl testen und es wurden große Mengen an Typhusbakterien gefunden. Bei der Vernehmung gab Mallon zu, dass sie sich fast nie die Hände wusch. Das war damals nicht ungewöhnlich. Dass Krankheiten durch Keime entstehen, wusste und glaubte sie, wie viele Menschen zu der Zeit nicht.

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Wie ein Baum die älteste Kirche New Yorks bei den Anschlägen des 11. September 2001 vor Zerstörung schützte

St. Paul’s Chapel an der Ecke Broadway und Fulton Street wurde 1764 für Anhänger der Church of England gebaut und ist das älteste, durchgehend benutzte Gebäude in New York.

Die Kapelle hat eine bewegte Geschichte hinter sich.

Nur zwölf Jahre nach dem Bau überlebte St. Paul’s das Große Feuer von 1776, als eine mit Eimern ausgestattete Feuerbrigade es mit äußerstem Einsatz schaffte, das Feuer auf dem Dach der Kapelle zu löschen.

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Wie viele Hunde und Katzen gibt es in New York?

Schätzungen zunach, gibt es etwa 600.000 Hunde und 500.00 Katzen in der Stadt. Dies würde bedeuten, dass in circa 30 Prozent der Haushalte ein Vierbeiner lebt. Das ist ungefähr die Hälfte des amerikanischen Durchschnitts von 60 Prozent und überrascht dennoch, wenn man bedenkt, wie wenig Platz in den meisten Wohnungen ist und dass viele Hausbesitzer keine Haustiere erlauben. Besonders viele Hunde leben in der Nähe des Central Park und im relativ dünn besiedelten Staten Island.

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