Religion in New York

In New York regiert der Mammon, an Religion hat hier kaum jemand Interesse, geschweige denn Zeit – das ist ein gängiges Bild, das viele Menschen vom spirituellen Leben der Stadt haben. Dass sich in New York schon immer viel ums Geld gedreht hat, ist richtig. Eine Folge davon ist aber auch, dass in der Stadt

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Polizeibrutalität in New York – Fälle, die Stadtgeschichte schrieben

Polizeibrutalität in den USA ist nach dem schrecklichen Tod von George Floyd in Minneapolis in den Fokus der Welt gerückt. Natürlich ist das Thema nicht neu, und in New York gab es über die Jahrzehnte immer wieder Taten, die die Stadt aufwühlten, tagelang die Medien beherrschten und zu Protesten führten. Hier sind einige Fälle, die

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Wer sind die New Yorker? – Die Demografie der Stadt

Die Bevölkerung New Yorks demografisch zu erfassen ist nicht einfach. Es gibt keine Meldepflicht und viele Menschen, die illegal in den USA leben, bevorzugen es, möglichst unsichtbar zu bleiben. Auch herrscht ein reges Kommen und Gehen in der Stadt. Das Department of City Planning widmet sich unter anderem der schwierigen, aber interessanten Aufgabe, herauszufinden, wer

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Die Fulton Houses – Sozialwohnungskomplex mitten im Luxusviertel

Fulton Houses in Chelsea Foto: Gwen Huang

New York war immer schon eine Stadt gewaltiger Veränderungen. Gut sieht man dies, wenn man einmal einen kleinen Teil etwas genauer betrachtet. Ich mache das hier mit einer Ecke, in der ich selbst oft bin: den paar Blocks im westlichen Chelsea zwischen Ninth und Tenth Avenue und 15th und 19th Street.

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Obdachlosigkeit in Zeiten von COVID-19

Nach Schätzungen leben circa 60.000 bis 70.000 der ungefähr 8.5 Millionen New Yorker auf der Straße. Genau weiß es niemand. Auch wenn es seit Ausbruch der Pandemie erheblich mehr sind, wie einige Leute glauben, ist schwer zu beurteilen. Sichtbarer sind sie auf jeden Fall, schon auch weil viel weniger andere Leute unterwegs sind. Die Obdachlosen,

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Gut oder schlecht für die Stadt? Die große AirBnB Kontroverse in New York

27.11.2019 – Im Februar berichtete die New York Times über eine Gruppe rund um den Immobilienmakler Max Beckmann, die mit Hilfe von mehr als 100 Aliasnamen und 18 GmbHs 130 Apartments in der Stadt anmieteten. Beckmann und seine Partner gaben gegenüber Vermietern an, normale Wohnungssuchende zu sein, die das Apartment für sich selbst nutzen werden.

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