
Millionen der Nager leben hier – der nie endende Krieg der Stadt New York gegen Ratten
Mit Müll ohne Ende und unendlich vielen Orten, um sich verborgen zu halten, ist New York ein Paradies für Ratten. Wie viele der Nager es

Mit Müll ohne Ende und unendlich vielen Orten, um sich verborgen zu halten, ist New York ein Paradies für Ratten. Wie viele der Nager es

Die Penn Station ist der geschäftigste Bahnhof der USA. Jetzt wurde eine Erweiterungshalle fertiggestellt, Dafür wurde das denkmalgeschützte James A. Farley Post Office Building, der ehemaligen Hauptpost New Yorks umgebaut. Die Außenmauern des schönen alten Gebäudes wurden erhalten.

Behörden werfen Louis Shenker, einem 22-jährigen Trump Anhänger aus Massachusetts, vor, am Dienstagmorgen eine Bombenattrappe in einem schwarzen Tesla platziert zu haben und den Wagen dann auf der Rampe des Parkhauses eines großen Einkaufszentrums zurückgelassen zu haben.

Zusammen mit der Anzahl von Paketlieferungen schnellte auch die Anzahl der Diebstähle nach oben. Einer neuen Studie zufolge wurden mehr als der Hälfte der New Yorker im Jahr 2020 mindestens ein Paket gestohlen.

Stadt New York legt eine Impfreihenfolge vor. Diese Gruppen sollen zuerst geimpft werden.

Nachdem die Innenbereiche von Restaurants seit Mitte Dezember schließen mussten, dürfen dort ab dem Valentinstag, dem 14. Februar, wieder Gäste empfangen werden. Die erlaubte Kapazität

Manchmal sieht man in viele Kerzen, Blumen, Bilder und andere Gaben vor einem Haus.
Es ist eine Art Trauer nach dem Tod eines liebgewonnenen Menschen Ausdruck zu geben. Viele Menschen erfahren so auch erst von dem Verlust.

Verlassen New Yorker die Stadt in Scharen, wie es oft in den Medienberichten den Anschein hat? Wie viele Leute nach dem Ausbruch von COVID-19 aus

Nach monatelangem Tauziehen haben sich die US-Gesetzesgeber am Montag auf neue Coronahilfen geeinigt. New Yorker (und alle anderen Amerikaner), die weniger als 75.000 USD pro

Zehntausende New Yorker und Herbeigereiste warteten am 18. April 1912 am Pier 54 auf der Westseite von Manhattan im starken Regen auf die Ankunft der Carpathia, das Schiff mit den Überlebenden. „Reiche Männer und arme Männer standen Schulter an Schulter, alle vereint in der Hoffnung, die Gesichter derer zu sehen, die sie liebten“, schrieb Wyn Craig Wade in „The Titanic: End of a Dream“. „Viele weinten leise, es gab keine Hysterie.“ Unter der Menge waren auch viele Reporter, die darum wetteiferten, an Infos für ihre Zeitungen zu kommen. Nach einer dreitägigen Reise durch Nebel, Eis und rauer See legte die Carpathia um 21:30 Uhr in New York an.
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