Fall Epstein – NY Staatsanwalt beklagt sich über schweigenden Prinz Andrew
Geoffrey Berman, der US-Bundesstaatsanwalt für den Bezirk New York, versucht weiter Druck auf Prinz Andrew auszuüben, um ihn dazu zu bewegen mit seiner Behörde bei
Geoffrey Berman, der US-Bundesstaatsanwalt für den Bezirk New York, versucht weiter Druck auf Prinz Andrew auszuüben, um ihn dazu zu bewegen mit seiner Behörde bei

Die 57. Straße in Manhattan wurde in den letzten Jahren als ‘Billionaire’s Row‘ (in etwa Milliardärs Reihe) bekannt, seitdem dort einige gewaltig hohe Luxusappartmenttürme gebaut wurden, die Rekorde bei Höhe und Preisen von Wohngebäuden sprengten. In einem dieser Türme ‘One 57’ befindet sich neben Eigentumswohnungen auch das Luxushotel Park Hyatt. Dessen ‘Sky Suite‘ ist nun die wahrscheinlich teuerste Unterkunft in New York – 350.000 Dollar pro Woche.

Nach Auskunft des U-Bahn-Betreibers, der Metropolitan Transit Authority (MTA), wurde 2018 (das aktuelleste Jahr, für das es Statistiken gibt) 213 Menschen durch einfahrende Züge verletzt, 68 Mal endete es tödlich. Die Hauptgründe sind Selbstmordabsichten oder Verlieren des Gleichgewichts (oft Betrunkene). Oft sind die Opfer auch sogenannte Subway Surfer, die aus Nervenkitzel auf den Waggons oder zwischen Wägen fahren.

Die New Yorker U-Bahn bietet reichhaltigen Kunstgenuss. In den Bahnhöfen findet man eine Vielfalt von Werken: von Arbeiten renommierter Künstler wie Roy Lichtenstein oder Sol LeWitt, die auf dem Kunstmarkt Millionen Wert wären, bis hin zu Werken von Schulkindern. Die „Untergrund“-Kunst ist so vielseitig wie New York.

Miete oder ‘Rent‘, wie sie in New York heißt, ist eines der zentralen Themen des Lebens in der Stadt, denn circa zwei Drittel der Bevölkerung sind Mieter. Von horrend hohen Mietpreisen in New York hat auch schon jeder gehört. Aber wie ist das in der Realität? Zahlt jeder New Yorker Mieter tausende Dollar pro Monat? Und wie würde das dann gehen, denn die Stadt besteht ja nicht nur aus Reichen und Spitzenverdienern? Wie bei fast allen Themen, die mit New York zu tun haben, ist die Realität auch bei den Mieten nuancierter als die Klischees.

Letitia James, Generalstaatsanwältin des Staates New York, wirft der städtischen Taxibehörde ‘Taxi + Limousine Commission‘ (TLC) vor, 14 Jahre lang die Preise für Taxilizenzen künstlich in die Höhe getrieben zu haben. Dadurch seien Tausende von Fahrern stark finanziell geschädigt und manche in den Ruin getrieben worden.

Das größte Gefängnis New Yorks ist Rikers Island, das sich auf einer Insel im New Yorker East River befindet. Es ist nicht nur das größte Gefängnis New Yorks, sondern der gesamten USA (nach manchen Maßstäben sogar das größte der Welt). Rikers Island ist sowohl der Name der Insel selbst wie auch des Gefängniskomplexes, obwohl dieser im Volksmund einfach Rikers genannt wird. Die Insel liegt im East River zwischen der Bronx und Queens, sehr nahe am La Gurdia Inlandsflughafen. Die Insel ist ca. 1,7 Quadratkilometer groß und etwa ein Viertel davon wird vom Gefängniskomplex eingenommen.

Nichts ist amerikanischer als der Burger. Wie in vielen Ländern der Welt, erlebt er auch in den USA selbst eine Rennaissance. Damit Sie etwas von der amerikanischen Burger-Kultur mitbekommen, hier meine fünf New Yorker Lieblings-Burgerrestaurants (mit dem speziellen Burger in Klammern, den ich von der Speisekarte empfehle).

Es ist bei den hunderten Hotels, die es in New York gibt, nicht einfach, ein für die Stadt wirklich neues Konzept zu verwirklichen. Genau das gelang aber dem 1 Hotel Brooklyn Bridge, wo sich Ökoschick, Luxus und eine Art ‘industrielle Ungeschliffenheit‘ zu einem außergewöhnlichen Ambiente verbinden.

Ingenieur und Architekt Buckminster Fuller legte 1960 zusammen mit Architekt Shoji Sadao Pläne vor, einen gewaltigen Glasdom über Midtown Manhattan, zwischen der 21. und 64. Strasse, zu bauen. Buckminster dachte, so eine effizientere Stadt zu kreieren, mit niedrigeren Kosten für Kühlen im Sommer und Heizen im Winter und niedrigerer Luftverschmutzung. Schon die eingesparten Kosten bei der Schneeräumung, würden die Kosten in 10 Jahren wieder reinholen, glaubte Fuller. Der Ingenieur war sich sicher, dass er es schaffen würde, den Dom bauen zu lassen, nachdem er die Materialfrage gelöst hatte.
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