
Roy DeCarava zeigt uns den Alltag in Harlem in den 50er Jahren
Roy DeCarava wurde 1919 in Harlem geboren. Er begann seine künstlerische Karriere als Maler und Graphiker, wechselte aber in den 1940er Jahren zur Fotografie. Diese

Roy DeCarava wurde 1919 in Harlem geboren. Er begann seine künstlerische Karriere als Maler und Graphiker, wechselte aber in den 1940er Jahren zur Fotografie. Diese

New York kann einen Neuzugang bei seinen ultrahoch gelegenen Restaurants verzeichnen – ‚The Peak‘ auf der 101. Etage des 30 Hudson Yard Tower, dem höchsten Gebäude des gleichnamigen, neuen Luxuskomplexes. Das Restaurant eröffnet am 12. März zusammen mit ‘The Edge‘ – der höchsten, freiliegenden Aussichtsplattform in der westlichen Hemisphäre, die einen Stock darunter liegt.

Street Art ist eine Kunstform, die man mit New York verbindet, wie kaum eine andere Stadt. Wer U-Bahnzüge voller Grafitti sehen will, ist aber

Nach Angaben des United States Forest Service gibt es in New York mehr als 5 Millionen Bäume, deren Kronen etwa einem Viertel der Stadtfläche Schatten spenden. Die meisten Bäume, circa 40 Prozent, sind in Queens. Die höchste Baumdichte an den Straßen der Stadt findet man in Manhattan.

Das New Yorker ‚Department of Transportation-DOT‘ (Verkehrsamt) wird 2020 zusätzliche 50 Kilometer geschützte Radwege bauen. Dies verkündete Bürgermeister Bill De Blasio zusammen mit DOT Chefin Polly Trottenberg auf einer Pressekonferenz in der Tillary Street in Brooklyn, ganz in der Nähe des Eingangs zur Brooklyn Bridge. Die neuen Strecken sind Teil des sogenannten „Green Wave“-Plan, der New York fahhradfreundlicher machen soll. Von den 28 tödlichen Radunfällen 2019 ereigneten sich 17 in Brooklyn – ein Grund, warum ein Großteil der neuen, geschützten Strecken dort gebaut werden.

Eine New Yorker U-Bahn-Station wurde am Montag in einer Hommage an den verstorbenen Basketballstar Kobe Bryant „umbenannt“. Ein Kennzeichnungschild an der U-Bahn-Station 42nd St-Bryant Park, wurde in einer Spontanaktion kurzerhand zu „Kobe Bryant Park“
Die echten Insider frequentieren natürlich nicht die normalen Shops in den bekannten Einkaufsstraßen, sondern gehen in ganz spezielle Läden, von denen nur die Eingeweihten wissen. Für den besten halten viele The Vault, der sich seit 2006 mitten in Harlem hinter einer Tür ohne irgendeine Kennzeichnung verbirgt. Der Namensgeber des Vault – also der Tresor – befindet sich in der Mitte, wo die Tür eines riesigen Banktresors den vorderen Teil des Ladens vom hinteren abtrennt. „Hier gibt es die richtig coolen Sachen“, sagt die 16-jährige Keisha Shawnson, „nicht den Mist, den die halbe Schule anhat.“

Der absolute Spitzenreiter ist aber „Phantom of the Opera“. Das Musical über das entstellte Phantom, das sich in eine der Sängerinnen der Oper verliebt, wurde mittlerweile über 12.700 mal aufgeführt. Die Leute kommen immer noch, um es zu sehen und vielleicht schafft das Phantom ja noch weitere 12.700 Shows.

Jeden Wochentag kommen mehr als 650.000 Passagiere in die Penn Station, den großen Bahnhof zwei Blocks entfernt vom Empire State Building. Gleich vier Bahnsysteme benutzen die New York Pennsylvania Station, wie der wichtige Knotenpunkt offiziell heißt: die Pendlerbahnen New Jersey Transit und Long Island Railroad; Amtrak, der Betreiber des landesweiten Passagierzugnetzes und die New Yorker U-Bahn.

Nur 23% der circa 4.5 Millionen wahlberechtigten New Yorker beteiligten sich an der Bürgermeisterwahl.
Wie sieht es bei anderen Urnengängen aus? Hier ein Überblick:
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