
New York will den Ausstoß von Treibhausgasen um 40% verringern
Die Stadt New York will den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 40 Prozent verringern.

Die Stadt New York will den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 40 Prozent verringern.

Am World Trade Center wurde ein neues Denkmal eingeweiht, das den Opfern unter den Einsatzkräften bei den Anschlägen vom 11. September 2001 gewidmet ist. ‚The Glade‘ (in etwa ‚Die Lichtung‘) besteht aus sechs Granitmonolithen, die in den Himmel zeigen. Sie sollen an die Menschen erinnern, die als Rettungskräfte und Helfer am 09.11.2001 ums Leben kamen oder später wegen der freigesetzten Giftstoffe erkrankten oder starben.

New York neuestes Kuturzentrum wird am 5. April eröffnet. ‘The Shed‘ ist ein verwandelbarer Bau mit acht Ebenen. Die ‚Schale‘ ist beweglich und kann das Fassungsvermögen steigern, in dem man sie bei Events über den angrenzenden Platz zieht. In dem ungewöhnlich anpassbaren Gebäude gibt es zudem verschiebbare Ebenen und bewegliche Wände. Die Schale besteht aus Stahl, über dem ETFE Platten gelegt wurden, die extrem beständig sind. (Ethylen-Tetrafluorethylen-Copolymer ist ein fluoriertes Copolymer, ähnich wie Teflon)

In New York City gibt es eine große irische Gemeinde und es ist daher nicht überraschend, dass St. Patrick’s Day hier groß begangen wird. Es feiern aber nicht nur die irisch-stämmigen New Yorker, sondern Mitglieder aller Bevölkerungsgruppen. Als Zeichen der Verbundenheit tragen sehr viele New Yorker am 17. März etwas grünes.

Die New York Times gab bekannt, dass sie 2018 einen Rekordumsatz von 709 Millionen Dollar mit digitalen Inhalten erwirtschaftet hat. Man habe 3.3 Millionen Abonnenten, die für digitale Inhalte zahlen. Print und Digital kommen zusammen auf 4.3 Millionen zahlende Abonnenten. Der Umsatz mit Online Abonnements stieg 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 18%, so die NYT.

Amazon hat seine Pläne für einen neuen großen Standort im New Yorker Stadtteil Queens aufgegeben. Der größte Online-Händler der Welt begründete die Entscheidung vor allem mit Widerständen von Stadtpolitikern und Bürgergruppen, die unter anderem die bis zu 3 Milliarden Dollar Steuervergünstigungen für eines der reichsten Unternehmen der Welt kritisierten.

Zum 143. Mal fand in diesem Jahr die renommierte Westminster Kennel Club Dog Show in New York statt. 800 Vierbeiner aus 14 Ländern hatten an dem zweitägigen Event, in dem verschiedene Wettbewerbe abgehalten werden, teilgenommen. Die wichtigste Kategorie ist „Best in Show“. Wer hier gewinnt, ist der Star der Show.
Dieses Jahr war der Gewinner zum 15. Mal in der Geschichte der Show ein Drahthaar-Foxterrier, ein siebenjähriger Rüde mit dem passenden Namen ‚King‘.

Laut Untersuchungen der Verkehrs- und Navigationsapp INTRIX ist der Verkehr in New York der viertschlimmste in den USA. Demnach verlieren New Yorker Autofahrer jährlich 133 Stunden wegen Verkehrsproblemen. Am größten ist der Zeitverlust mit 164 Stunden in Boston, das für seine engen, alten Straßen bekannt ist. Für Washington hat INTRIX 155 Stunden und für Chicago 138 Stunden errechnet.

Fahrten mit Taxis und Fahrdienstvermittlern wie Uber und Lyft sind seit Samstag teurer. Das ist auf eine neue Regelung zurückzuführen, die für Fahrten in Manhattan unterhalb der 96. Straße (also dem Teil, wo bei weitem der meiste Verkehr ist) eine Zulage von $2.50 – $2.75 pro Fahrt vorschreibt. Dieses Geld geht an die ‚Metropolitan Transit Authority‘, den Betreiber des öffentlichen Verkehrssystems in New York. Man erhofft sich dadurch Einnahmen von über einer Million Dollar täglich.

Ein defekter Aufzug wurde einer Putzfrau in Manhattan zum Verhängnis. Die New York Times berichtete, dass die Reinigungskraft, Marites Fotalza, am Freitag im Lift eines Stadthauses in Manhattan steckenblieb und bis Montag nicht entdeckt wurde.
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