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Millionen bleiben weg – so erlebt New York das fast vollkommene Verschwinden des Tourismus

Von Mitte März an wurde das Leben in New York fast komplett heruntergefahren, um das Coronavirus zu bekämpfen. Die meisten Branchen haben mittlerweile, oft recht zaghaft, damit angefangen, den Betrieb in irgendeiner Form wieder aufzunehmen – natürlich mit erheblichen Einschränkungen. Der Tourismus, die größte Wachstumsbranche der Stadt, liegt aber praktisch noch immer komplett lahm.

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‘Tropical Storm‘ Isaias fegt am Dienstag durch New York – bis zu 180.000 ohne Strom – Ein Toter

Tropical Storm‘ Isaias fegte mit starken Winden und schweren Regen durch New York und führte zu Schließung der Strände, Überflutung von Straßen und Umstürzen von Bäumen. Zwischenzeitlich verloren bis zu 180.000 New Yorker den Strom – die meisten Ausfälle seit Hurricane Sandy 2012. Ein Mann in Queens kam ums Leben, als ein Baum auf seinen Lieferwagen stürzte

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Nach 30 Jahren Boom – Immobilienmarkt in Manhattan erlebt COVID-19 Einbruch

Jahrzehntelang boomte der New Yorker Immobilienmarkt fast kontinuierlich, aber COVID führte nun zu Minderungen bei Werten und Verkaufsvolumen. Die Anzahl von Wohnungsverkäufen in Manhattan fiel zweiten Quartal (April – Juni) um 54% – der größte Rückgang seit 30 Jahren. Der ‚Median Price‘ sank um 18% auf eine Millionen US-Dollar, der größte Fall seit zehn Jahren.

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East River Pol

Futuristischer ‚Floating Pool‘ soll das Schwimmen im East River möglich machen

Seit ein paar Jahren beschäftigt sich die Stadt mit verschiedenen Konzepten für einen ‘Floating Pool‘ (schwimmendes Becken) im East River. Der Pool würde wahrscheinlich zwischen der Nordseite der Brooklyn Bridge und der Südseite des Pier 35 in Manhattan gebaut werden, wo er auch in der Illustration oben situiert ist. Die Wasserqualität würde mit einem Filtersystem gewährleistet und der Pool würde die Menschen vor den oft sehr gefährlichen Strömungen im East River schützen.

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Malerin Frances Gaffney lebt auf einem Hausboot an einem Pier in Manhattan

Der Bootsanlegeplatz 79th Street Boat Basin liegt spektakulär zwischen dem Riverside Park, Manhattans zweitgrößter Grünanlage, und dem Hudson River. Es ist hier so ruhig, dass man kaum glaubt, noch in New York zu sein. Wenn man den langen, aber nur 300 bis 400 Meter schmalen Park durchquert, ist man mitten auf der begehrten Upper West Side. Das Boat Basin gehört der Stadt New York und die Kosten für die Anlegeplätze sind sehr niedrig. Das Hauptproblem ist es, einen Platz zu ergattern. Frei wird nur sehr selten etwas, und die Warteliste ist lang. Eine der Glücklichen ist die Malerin Frances Gaffney, die zusammen mit ihrem Mann Hugh hier auf einem Hausboot lebt.

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